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Übersetzungen [13]

Versenkung (3)

Nummerierte Lehrreden 11.20

2. Das Kapitel über Besinnung

Versenkung (3)

Da gingen mehrere Mönche und Nonnen zum Ehrwürdigen Sāriputta und tauschten Willkommensgrüße mit ihm aus.

Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzten sie sich zur Seite hin und sagten zu ihm:

„Kann es sein, geehrter Sāriputta, dass ein Mönch einen Versenkungszustand wie diesen erreicht: Er würde in der Erde nicht Erde wahrnehmen, im Wasser nicht Wasser, im Feuer nicht Feuer und im Wind nicht Wind. Er würde in der Dimension des unendlichen Raumes nicht die Dimension des unendlichen Raumes wahrnehmen, in der Dimension des unendlichen Bewusstseins nicht die Dimension des unendlichen Bewusstseins, in der Dimension des Nichts nicht die Dimension des Nichts und in der Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, nicht die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat. Er würde in dieser Welt nicht diese Welt wahrnehmen und in jener Welt nicht jene Welt. Und er würde nicht wahrnehmen, was man sehen, hören, denken, erkennen, erreichen, suchen oder mit dem Geist erkunden kann. Aber er würde dennoch wahrnehmen?“

„Das kann sein, Geehrte.“

„Aber wie könnte das sein?“

„Da nimmt ein Mönch wahr:

‚Das ist friedvoll, das ist erlesen: nämlich das Beruhigen aller Vorgänge, das Loslassen aller Bindungen, das Auflösen des Verlangens, das Schwinden, Aufhören, Erlöschen.‘

So kann ein Mönch einen Versenkungszustand wie diesen erreichen: Er würde in der Erde nicht Erde wahrnehmen, im Wasser nicht Wasser, im Feuer nicht Feuer und im Wind nicht Wind. Er würde in der Dimension des unendlichen Raumes nicht die Dimension des unendlichen Raumes wahrnehmen, in der Dimension des unendlichen Bewusstseins nicht die Dimension des unendlichen Bewusstseins, in der Dimension des Nichts nicht die Dimension des Nichts und in der Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, nicht die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat. Er würde in dieser Welt nicht diese Welt wahrnehmen und in jener Welt nicht jene Welt. Und er würde nicht wahrnehmen, was man sehen, hören, denken, erkennen, erreichen, suchen oder mit dem Geist erkunden kann. Aber er würde dennoch wahrnehmen.“

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