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Übersetzungen [14]

Unbewegt

Nummerierte Lehrreden 3.116

12. Das Kapitel über das Bestimmtsein für einen verlorenen Ort

Unbewegt

„Diese drei Personen, Mönche und Nonnen, findet man in der Welt.

Welche drei?

Da übersteigt eine Person jegliche Formwahrnehmung, und mit dem Vergehen der Wahrnehmung von Eindrücken, und indem sie den Geist nicht auf die Wahrnehmung von Vielfalt richtet, tritt sie im Wissen: ‚Raum ist unendlich‘, in die Dimension des unendlichen Raumes ein und verweilt darin.

Sie genießt diese Übung, sie gefällt ihr, sie findet sie lohnend. Wenn sie sich an sie hält, sich ihr verschreibt, häufig so meditiert und darin nicht nachlässt, so wird sie, wenn sie stirbt, unter den Göttern der Dimension des unendlichen Raumes wiedergeboren.

Die Lebensdauer der Götter des unendlichen Raumes beträgt zwanzigtausend Äonen.

Ein gewöhnlicher Mensch bleibt dort, solange die Lebenszeit währt, und geht dann in die Hölle, ins Tierreich oder ins Gespensterreich.

Doch ein Schüler des Buddha bleibt dort, solange die Lebenszeit währt, und erlischt in eben jenem Leben.

Das ist der Unterschied zwischen einem gebildeten edlen Schüler und einem ungebildeten gewöhnlichen Menschen, was den Ort der Wiedergeburt betrifft.

Dann übersteigt da eine Person die Dimension des unendlichen Raumes vollständig und tritt im Wissen: ‚Bewusstsein ist unendlich‘, in die Dimension des unendlichen Bewusstseins ein und verweilt darin.

Sie genießt diese Übung, sie gefällt ihr, sie findet sie lohnend. Wenn sie sich an sie hält, sich ihr verschreibt, häufig so meditiert und darin nicht nachlässt, so wird sie, wenn sie stirbt, unter den Göttern der Dimension des unendlichen Bewusstseins wiedergeboren.

Die Lebensdauer der Götter des unendlichen Bewusstseins beträgt vierzigtausend Äonen.

Ein gewöhnlicher Mensch bleibt dort, solange die Lebenszeit währt, und geht dann in die Hölle, ins Tierreich oder ins Gespensterreich.

Doch ein Schüler des Buddha bleibt dort, solange die Lebenszeit währt, und erlischt in eben jenem Leben.

Das ist der Unterschied zwischen einem gebildeten edlen Schüler und einem ungebildeten gewöhnlichen Menschen, was den Ort der Wiedergeburt betrifft.

Dann übersteigt da eine Person die Dimension des unendlichen Bewusstseins vollständig und tritt im Wissen: ‚Da ist überhaupt nichts‘, in die Dimension des Nichts eintritt und verweilt darin.

Sie genießt diese Übung, sie gefällt ihr, sie findet sie lohnend. Wenn sie sich an sie hält, sich ihr verschreibt, häufig so meditiert und darin nicht nachlässt, so wird sie, wenn sie stirbt, unter den Göttern der Dimension des Nichts wiedergeboren.

Die Lebensdauer der Götter des Nichts beträgt sechzigtausend Äonen.

Ein gewöhnlicher Mensch bleibt dort, solange die Lebenszeit währt, und geht dann in die Hölle, ins Tierreich oder ins Gespensterreich.

Doch ein Schüler des Buddha bleibt dort, solange die Lebenszeit währt, und erlischt in eben jenem Leben.

Das ist der Unterschied zwischen einem gebildeten edlen Schüler und einem ungebildeten gewöhnlichen Menschen, was den Ort der Wiedergeburt betrifft.

Das sind die drei Personen, die man in der Welt findet.“

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