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Übersetzungen [21]

Zwei Brahmanen (1)

Nummerierte Lehrreden 3.51

6. Das Kapitel mit Brahmanen

Zwei Brahmanen (1)

Da gingen zwei alte Brahmanen zum Buddha – bejahrt und hochbetagt, in vorgerücktem Alter und im letzten Lebensabschnitt angekommen, hundertzwanzig Jahre alt – und tauschten Willkommensgrüße mit ihm aus.

Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzten sie sich zur Seite hin und sagten zum Buddha:

„Wir Brahmanen, werter Gotama, sind alt, bejahrt und hochbetagt, in vorgerücktem Alter und im letzten Lebensabschnitt angekommen; wir sind hundertzwanzig Jahre alt.

Und wir haben nicht getan, was gut und tauglich ist, noch haben wir uns einen Schutz vor der Furcht bereitet.

Unterweise uns, werter Gotama, leite uns an! Das wird zu unserem langanhaltenden Nutzen und Glück sein.“

„Jawohl, Brahmanen, ihr seid alt, bejahrt und hochbetagt.

Und ihr habt nicht getan, was gut und tauglich ist, noch habt ihr euch einen Schutz vor der Furcht bereitet.

Diese Welt wird zu Alter, Krankheit und Tod getrieben.

Doch Körper, Sprache und Geist hier zu zügeln ist Schutz, Obdach, Insel, Zuflucht und Hafen für die Verstorbenen.

Dieses Leben, so kurz, wird getrieben;

zum Alter hingeführt, findet man keinen Schutz.

Erkennt diese Gefahr im Tod

und tut Gutes, das euch Freude bringt.

Die Zügelung, die man hier übt

mit Körper, Sprache und Geist,

führt den Verstorbenen zum Glück,

so wie das Gute, das man im Leben tut.“

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