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Übersetzungen [20]

Zwei Brahmanen (2)

Nummerierte Lehrreden 3.52

6. Das Kapitel mit Brahmanen

Zwei Brahmanen (2)

Da gingen zwei alte Brahmanen zum Buddha – bejahrt und hochbetagt, in vorgerücktem Alter und im letzten Lebensabschnitt angekommen, hundertzwanzig Jahre alt –, verbeugten sich, setzten sich zur Seite hin und sagten zum Buddha:

„Wir Brahmanen, werter Gotama, sind alt, bejahrt und hochbetagt, in vorgerücktem Alter und im letzten Lebensabschnitt angekommen; wir sind hundertzwanzig Jahre alt.

Und wir haben nicht getan, was gut und tauglich ist, noch haben wir uns einen Schutz vor der Furcht bereitet.

Unterweise uns, werter Gotama, leite uns an! Das wird zu unserem langanhaltenden Nutzen und Glück sein.“

„Jawohl, Brahmanen, ihr seid alt, bejahrt und hochbetagt.

Und ihr habt nicht getan, was gut und tauglich ist, noch habt ihr euch einen Schutz vor der Furcht bereitet.

Diese Welt brennt durch Alter, Krankheit und Tod.

Doch Körper, Sprache und Geist hier zu zügeln ist Schutz, Obdach, Insel, Zuflucht und Hafen für die Verstorbenen.

Wenn dein Haus in Flammen steht,

rettest du den Topf,

der zu gebrauchen ist,

nicht den, der schon verbrannt ist.

Und da die Welt in Flammen steht

durch Alter und Tod,

solltest du durch Geben retten,

denn was gegeben ist, ist gerettet.

Die Zügelung, die man hier übt

mit Körper, Sprache und Geist,

führt den Verstorbenen zum Glück,

so wie das Gute, das man im Leben tut.“

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