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Übersetzungen [16]

Bewachen

Nummerierte Lehrreden 4.117

12. Das Kapitel mit Kesi

Bewachen

„Mönche und Nonnen, bei vier Gelegenheiten solltet ihr auf eure je eigene Art Beflissenheit und Achtsamkeit üben und den Geist bewachen.

Bei welchen vier?

‚Dass mein Geist bei Gier erregenden Dingen nicht gierig werde‘ – ihr solltet auf eure je eigene Art Beflissenheit und Achtsamkeit üben und den Geist bewachen.

‚Dass mein Geist bei Zorn erregenden Dingen nicht zornig werde‘ …

‚Dass mein Geist bei Täuschung erregenden Dingen nicht getäuscht werde‘ …

‚Dass mein Geist bei Rausch erregenden Dingen nicht berauscht werde‘ – ihr solltet auf eure je eigene Art Beflissenheit und Achtsamkeit üben und den Geist bewachen.

Wenn der Geist eines Mönchs nicht länger von Gier, Hass, Täuschung oder Rausch befallen wird, weil er sich von ihnen losgemacht hat, wird er nicht länger erstarren, zittern, beben oder bange werden, noch kann er von den Lehren anderer Asketen überzeugt werden.“

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