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Übersetzungen [14]

Subtilität

Nummerierte Lehrreden 4.16

2. Das Kapitel über Gehen

Subtilität

„Mönche und Nonnen, es gibt vier Subtilitäten.

Welche vier?

Da besitzt ein Mönch äußerste Subtilität der Form.

Er sieht keine Subtilität der Form, die besser oder erlesener wäre als diese,

noch strebt er danach.

Ein Mönch besitzt äußerste Subtilität des Gefühls.

Er sieht keine Subtilität des Gefühls, die besser oder erlesener wäre als diese,

noch strebt er danach.

Ein Mönch besitzt äußerste Subtilität der Wahrnehmung.

Er sieht keine Subtilität der Wahrnehmung, die besser oder erlesener wäre als diese,

noch strebt er danach.

Ein Mönch besitzt äußerste Subtilität der Willensbildungsprozesse.

Er sieht keine Subtilität der Willensbildungsprozesse, die besser oder erlesener wäre als diese,

noch strebt er danach.

Das sind die vier Subtilitäten.

Wer die Subtilität der Form kennt

und die Herkunft des Gefühls,

wer weiß, woher Wahrnehmung kommt

und wo sie endet,

wer Willensbildungsprozesse als fremd erkennt,

als Leiden und als ohne Selbst:

Dieser Mönch sieht richtig,

ist friedvoll und liebt den Zustand des Friedens.

Er trägt seinen letzten Körper,

Māra und seine Schwadron hat er bezwungen.“

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