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Übersetzungen [18]

Die Welt

Nummerierte Lehrreden 4.23

3. Das Kapitel in Uruvelā

Die Welt

„Mönche und Nonnen, die Welt wurde vom Klargewordenen verstanden,

und er ist von der Welt abgelöst.

Der Ursprung der Welt wurde vom Klargewordenen verstanden,

und er hat den Ursprung der Welt hinter sich gelassen.

Das Aufhören der Welt wurde vom Klargewordenen verstanden,

und er hat das Aufhören der Welt erreicht.

Die Übung, die zum Aufhören der Welt führt, wurde vom Klargewordenen verstanden,

und er hat die Übung, die zum Aufhören der Welt führt, entfaltet.

Alles, was man in dieser Welt mit ihren Göttern, Māras und Brahmās, unter dieser Bevölkerung mit ihren Asketen und Brahmanen, Göttern und Menschen – alles, was man darin sehen, hören, denken, erkennen, erreichen, suchen oder mit dem Geist erkunden kann, all das wurde vom Klargewordenen verstanden.

Deshalb nennt man ihn den ‚Klargewordenen‘.

Von der Nacht an, in der der Klargewordene das unübertreffliche vollkommene Erwachen versteht bis zu der Nacht, in der er durch das Element des Erlöschens ohne Rest vollkommen erlischt – während dieser Zeit ist alles, was er sagt, redet und ausdrückt, tatsächlich so und nicht anders.

Deshalb nennt man ihn den ‚Klargewordenen‘.

Der Klargewordene handelt, wie er spricht, und spricht, wie er handelt.

Weil das so ist,

nennt man ihn den ‚Klargewordenen‘.

In dieser Welt mit ihren Göttern, Māras und Brahmās, unter dieser Bevölkerung mit ihren Asketen und Brahmanen, Göttern und Menschen ist der Klargewordene der Bezwinger, der Unbezwungene, der allumfassende Seher, der, der die Macht hat.

Deshalb nennt man ihn den ‚Klargewordenen‘.

Die ganze Welt erkennt er unmittelbar als das, was sie ist,

und ebenso alles, was in ihr ist;

von der ganzen Welt ist er abgelöst,

von der ganzen Welt hat er sich frei gemacht.

Dieser Bedächtige ist der All-Bezwinger,

von allen Knoten frei.

Den höchsten Frieden hat er erreicht:

Erlöschen, allseitige Furchtlosigkeit.

Er ist der Buddha, der die Befleckungen aufgelöst hat,

unbeschwert, den Zweifel abgeschnitten.

Er hat das Ende aller Taten erreicht

und ist durch das Auflösen der Bindungen befreit.

Dieser Gesegnete ist der Buddha,

der unübertreffliche Löwe;

in der ganzen Welt mit ihren Göttern

dreht er das göttliche Rad.

Daher kommen diese Götter und Menschen,

die zum Buddha Zuflucht genommen haben,

zusammen, um ihn zu ehren,

den Großherzigen und Unerschrockenen.

‚Gebändigt: der beste Bändiger,

friedvoll: der Seher unter den Friedvollen,

befreit: zuvorderst unter den Befreiern,

hinübergelangt: der unübertroffene Führer zur anderen Seite.‘

So ehren sie ihn,

den Großherzigen und Unerschrockenen.

In der Welt mit ihren Göttern

gibt es nicht seinesgleichen.“

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