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Übersetzungen [18]

Das geistliche Leben

Nummerierte Lehrreden 4.25

3. Das Kapitel in Uruvelā

Das geistliche Leben

„Mönche und Nonnen, dieses geistliche Leben führt man nicht, um Menschen zu betrügen oder ihnen zu schmeicheln, nicht für Besitz, Ehre oder Beliebtheit, nicht, um Debatten zu gewinnen oder mit dem Gedanken: ‚Dass doch die Leute mich kennen!‘

Dieses geistliche Leben führt man um des Zügelns, des Aufgebens, des Schwindens der Leidenschaft und des Aufhörens willen.

Nicht aus Tradition

lehrte der Buddha das geistliche Leben,

sondern um des Zügelns und des Aufgebens willen

und weil es im Erlöschen gipfelt.

Das ist der Pfad, dem große Geister folgen,

die großen Seher.

Wer ihn übt

wie vom Buddha gelehrt

und das Geheiß des Lehrers befolgt,

macht dem Leiden ein Ende.“

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