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Übersetzungen [23]

Gegenstände zur regelmäßigen Betrachtung

Nummerierte Lehrreden 5.57

6. Das Kapitel über Hindernisse

Gegenstände zur regelmäßigen Betrachtung

„Mönche und Nonnen, eine Frau oder ein Mann, ob Laie oder hauslos, soll häufig diese fünf Gegenstände betrachten.

Welche fünf?

‚Ich muss alt werden, das Alter bleibt mir nicht erspart.‘ Eine Frau oder ein Mann, ob Laie oder hauslos, soll das häufig betrachten.

‚Ich muss krank werden, Krankheit bleibt mir nicht erspart.‘ …

‚Ich muss sterben, der Tod bleibt mir nicht erspart.‘ …

‚Von allem, was mir lieb und teuer ist, muss ich getrennt und geschieden werden.‘ …

‚Ich bin der Eigentümer meiner Taten, Erbe meiner Taten. Taten sind der Schoß, aus dem ich komme, meine Verwandten und meine Zuflucht.

Ich werde Erbe aller Taten sein, die ich begehe, ob gut oder schlecht.‘

Eine Frau oder ein Mann, ob Laie oder hauslos, soll das häufig betrachten.

‚Ich muss alt werden, das Alter bleibt mir nicht erspart‘: Was ist der Grund, aus dem eine Frau oder ein Mann, ob Laie oder hauslos, das häufig betrachten soll?

Es gibt Lebewesen, die, berauscht von der Eitelkeit der Jugend, mit dem Körper, der Sprache und dem Geist Schlechtes tun.

Wenn sie diesen Gegenstand häufig betrachten, geben sie die Eitelkeit der Jugend vollständig auf oder schwächen sie wenigstens ab.

Das ist der Grund, aus dem eine Frau oder ein Mann, ob Laie oder hauslos, das häufig betrachten soll: ‚Ich muss alt werden, das Alter bleibt mir nicht erspart.‘

‚Ich muss krank werden, Krankheit bleibt mir nicht erspart‘: Was ist der Grund, aus dem man das häufig betrachten soll?

Es gibt Lebewesen, die, berauscht von der Eitelkeit der Gesundheit, mit dem Körper, der Sprache und dem Geist Schlechtes tun.

Wenn sie diesen Gegenstand häufig betrachten, geben sie die Eitelkeit der Gesundheit vollständig auf oder schwächen sie wenigstens ab.

Das ist der Grund, aus dem man das häufig betrachten soll: ‚Ich muss krank werden, Krankheit bleibt mir nicht erspart.‘

‚Ich muss sterben, der Tod bleibt mir nicht erspart‘: Was ist der Grund, aus dem man das häufig betrachten soll?

Es gibt Lebewesen, die, berauscht von der Eitelkeit des Lebens, mit dem Körper, der Sprache und dem Geist Schlechtes tun.

Wenn sie diesen Gegenstand häufig betrachten, geben sie die Eitelkeit des Lebens vollständig auf oder schwächen sie wenigstens ab.

Das ist der Grund, aus dem man das häufig betrachten soll: ‚Ich muss sterben, der Tod bleibt mir nicht erspart.‘

‚Von allem, was mir lieb und teuer ist, muss ich getrennt und geschieden werden‘: Was ist der Grund, aus dem man das häufig betrachten soll?

Es gibt Lebewesen, die, berauscht von Sehnen und Begehren nach denen, die ihnen lieb und teuer sind, mit dem Körper, der Sprache und dem Geist Schlechtes tun.

Wenn sie diesen Gegenstand häufig betrachten, geben sie Sehnen und Begehren nach denen, die ihnen lieb und teuer sind, vollständig auf oder schwächen sie wenigstens ab.

Das ist der Grund, aus dem man das häufig betrachten soll: ‚Von allem, was mir lieb und teuer ist, muss ich getrennt und geschieden werden.‘

‚Ich bin der Eigentümer meiner Taten, Erbe meiner Taten. Taten sind der Schoß, aus dem ich komme, meine Verwandten und meine Zuflucht.

Ich werde Erbe aller Taten sein, die ich begehe, ob gut oder schlecht‘: Was ist der Grund, aus dem man das häufig betrachten soll?

Es gibt Lebewesen, die mit dem Körper, der Sprache und dem Geist Schlechtes tun.

Wenn sie diesen Gegenstand häufig betrachten, geben sie das schlechte Verhalten vollständig auf oder schwächen es wenigstens ab.

Das ist der Grund, aus dem eine Frau oder ein Mann, ob Laie oder hauslos, das häufig betrachten soll: ‚Ich bin der Eigentümer meiner Taten, Erbe meiner Taten. Taten sind der Schoß, aus dem ich komme, meine Verwandten und meine Zuflucht.

Ich werde Erbe aller Taten sein, die ich begehe, ob gut oder schlecht.‘

Dann überlegt dieser edle Schüler:

‚Ich bin nicht der Einzige, der alt werden muss, dem das Alter nicht erspart bleibt. Denn alle Lebewesen müssen alt werden, solange sie kommen und gehen, sterben und wiedergeboren werden.‘

Wenn er diesen Gegenstand häufig betrachtet, wird in ihm der Pfad geboren.

Er pflegt, entwickelt und mehrt ihn.

Während er das tut, gibt er die Fesseln auf und beseitigt die zugrunde liegenden Neigungen.

‚Ich bin nicht der Einzige, der krank werden muss, dem Krankheit nicht erspart bleibt. Denn alle Lebewesen müssen krank werden, solange sie kommen und gehen, sterben und wiedergeboren werden.‘

Wenn er diesen Gegenstand häufig betrachtet, wird in ihm der Pfad geboren.

Er pflegt, entwickelt und mehrt ihn.

Während er das tut, gibt er die Fesseln auf und beseitigt die zugrunde liegenden Neigungen.

‚Ich bin nicht der Einzige, der sterben muss, dem der Tod nicht erspart bleibt. Denn alle Lebewesen müssen sterben, solange sie kommen und gehen, sterben und wiedergeboren werden.‘

Wenn er diesen Gegenstand häufig betrachtet, wird in ihm der Pfad geboren.

Er pflegt, entwickelt und mehrt ihn.

Während er das tut, gibt er die Fesseln auf und beseitigt die zugrunde liegenden Neigungen.

‚Ich bin nicht der Einzige, der von allem, was ihm lieb und teuer ist, getrennt und geschieden werden muss. Denn alle Lebewesen müssen von allem, was ihnen lieb und teuer ist, getrennt und geschieden werden, solange sie kommen und gehen, sterben und wiedergeboren werden.‘

Wenn er diesen Gegenstand häufig betrachtet, wird in ihm der Pfad geboren.

Er pflegt, entwickelt und mehrt ihn.

Während er das tut, gibt er die Fesseln auf und beseitigt die zugrunde liegenden Neigungen.

‚Ich bin nicht der Einzige, der Eigentümer und Erbe seiner Taten ist.

Denn alle Lebewesen sind Eigentümer und Erben ihrer Taten, solange sie kommen und gehen, sterben und wiedergeboren werden.‘

Wenn er diesen Gegenstand häufig betrachtet, wird in ihm der Pfad geboren.

Er pflegt, entwickelt und mehrt ihn.

Während er das tut, gibt er die Fesseln auf und beseitigt die zugrunde liegenden Neigungen.

Für andere ist Krankheit natürlich,

und so sind Alter und Tod.

Obwohl das ihre Natur ist,

sind gewöhnliche Menschen angewidert.

Wenn ich von Menschen, deren Natur so ist,

angewidert wäre,

wäre das für mich nicht angebracht,

da mein Leben ganz genauso ist.

So lebte ich

und verstand die Wirklichkeit, ohne zu haften.

Ich meisterte alle Eitelkeiten –

die der Gesundheit, der Jugend

und selbst die Eitelkeit des Lebens –

und sah Entsagung als Refugium.

Eifer loderte in mir auf,

als ich auf das Erlöschen blickte:

Jetzt kann ich nicht mehr

in Sinnenfreuden schwelgen;

es gibt kein Zurück,

ich habe mich dem geistlichen Leben geweiht.“

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