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Übersetzungen [14]

Wurzeln des Streits

Nummerierte Lehrreden 6.36

4. Das Kapitel über Gottheiten

Wurzeln des Streits

„Mönche und Nonnen, es gibt diese sechs Wurzeln des Streits.

Welche sechs?

Da ist ein Mönch zornig und verbittert.

Ein solcher Mönch hat keine Achtung und keine Ehrfurcht vor dem Lehrer, vor der Lehre und vor dem Saṅgha, und er erfüllt die Schulung nicht.

Er stiftet Streit im Saṅgha; das ist zum Schaden und Unglück vieler Menschen, gegen das Volk, zum Unheil, Schaden und Leiden von Göttern und Menschen.

Wenn ihr eine solche Wurzel des Streits in euch oder anderen seht, dann versucht, dieses schlechte Ding aufzugeben.

Wenn ihr sie nicht seht, dann übt so, dass sie in Zukunft nicht entsteht.

So gebt ihr diese schlechte Wurzel des Streits auf, sodass sie in Zukunft nicht entsteht.

Dann ist da ein Mönch beleidigend und verächtlich …

Er ist eifersüchtig und geizig …

Er ist verschlagen und hinterhältig …

Er hat unlautere Wünsche und falsche Ansicht …

Er hängt an seinen Ansichten, hält sie fest und weigert sich, sie loszulassen.

Ein solcher Mönch hat keine Achtung und keine Ehrfurcht vor dem Lehrer, vor der Lehre und vor dem Saṅgha, und er erfüllt die Schulung nicht.

Er stiftet Streit im Saṅgha; das ist zum Schaden und Unglück vieler Menschen, gegen das Volk, zum Unheil, Schaden und Leiden von Göttern und Menschen.

Wenn ihr eine solche Wurzel des Streits in euch oder anderen seht, dann versucht, dieses schlechte Ding aufzugeben.

Wenn ihr sie nicht seht, dann übt so, dass sie in Zukunft nicht entsteht.

So gebt ihr diese schlechte Wurzel des Streits auf, sodass sie in Zukunft nicht entsteht.

Das sind die sechs Wurzeln des Streits.“

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