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Übersetzungen [17]

Zugrunde liegende Neigungen (2)

Nummerierte Lehrreden 7.12

2. Das Kapitel über Neigungen

Zugrunde liegende Neigungen (2)

„Mönche und Nonnen, man führt das geistliche Leben, um sieben zugrunde liegende Neigungen aufzugeben und herauszuschneiden.

Welche sieben?

Die zugrunde liegenden Neigungen zu sinnlicher Begierde, zu Abwehr, zu Ansichten, zu Zweifel, zu Einbildung, zu dem Wunsch nach Wiedergeburt und zu Unwissenheit.

Man führt das geistliche Leben, um diese sieben zugrunde liegenden Neigungen aufzugeben und herauszuschneiden.

Wenn ein Mönch die zugrunde liegenden Neigungen zu sinnlicher Begierde, zu Abwehr, zu Ansichten, zu Zweifel, zu Einbildung, zu dem Wunsch nach Wiedergeburt und zu Unwissenheit aufgegeben hat, wenn er sie an der Wurzel abgeschnitten hat, sodass sie wie der Stumpf einer Palme sind, dass sie ausgelöscht sind und sich in Zukunft nicht mehr erheben können,

dann nennt man ihn einen Mönch, der das Verlangen abgeschnitten, die Fesseln abgestreift und die Einbildung richtig erfasst und dadurch dem Leiden ein Ende gemacht hat.“

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