Übersetzungen [17]
English
- Bhikkhu Sujato
- Bhikkhu Thanissaro (1998)
繁體字
- 莊春江
日本語
- 関西パーリ語実習会 (2023)
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- Nyānatiloka Thera (1907)
- Sabbamitta (2019)
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Español
- Isidatta (2012)
Português
- Michael Beisert (2008)
Русский
- SV theravada.ru (2013)
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- সুমঙ্গল বড়ুয়া (2018)
Việt Ngữ
- Thích Minh Châu
Bahasa Indonesia
- Indra Anggara
සිංහල
- A.P. de Zoysa
ပြန်သွားရန်
- Pitaka Myanmar Translation
ภาษาไทย
- Siam Rath
पाळिभासा (Pāli)
- Mahāsaṅgīti Tipiṭaka
Referenz
- Sutta Central
Ein unmittelbarer Zeuge
Nummerierte Lehrreden 9.43
5. Das Kapitel über Ähnlichkeit
Ein unmittelbarer Zeuge
„Geehrter, man spricht von einem, der ‚unmittelbarer Zeuge‘ genannt wird.
Inwiefern sprach der Buddha von einem unmittelbaren Zeugen?“
„Da tritt ein Mönch, ganz abgeschieden von den Sinnenfreuden … in die erste Vertiefung ein und verweilt darin.
Er meditiert, indem er diese Dimension auf jede Weise unmittelbar erfährt.
Insofern sprach der Buddha von einem unmittelbaren Zeugen, in einem eingeschränkten Sinn.
Dann beruhigt sich da bei einem Mönch das Ausrichten und Halten des Geistes, und er tritt in die zweite Vertiefung ein und verweilt darin …
in die dritte Vertiefung …
in die vierte Vertiefung.
Er meditiert, indem er diese Dimension auf jede Weise unmittelbar erfährt.
Insofern sprach der Buddha von einem unmittelbaren Zeugen, in einem eingeschränkten Sinn.
Dann übersteigt da ein Mönch jegliche Formwahrnehmung, und mit dem Vergehen der Wahrnehmung von Eindrücken, und indem er den Geist nicht auf die Wahrnehmung von Vielfalt richtet, tritt er im Wissen: ‚Raum ist unendlich‘, in die Dimension des unendlichen Raumes ein und verweilt darin.
Er meditiert, indem er diese Dimension auf jede Weise unmittelbar erfährt.
Insofern sprach der Buddha von einem unmittelbaren Zeugen, in einem eingeschränkten Sinn. Dann tritt da ein Mönch in die Dimension des unendlichen Bewusstseins ein und verweilt darin … in die Dimension des Nichts … in die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat …
Dann übersteigt da ein Mönch vollständig die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, tritt in das Aufhören von Wahrnehmung und Gefühl ein und verweilt darin. Und wenn er mit Weisheit gesehen hat, lösen sich seine Befleckungen auf.
Er meditiert, indem er diese Dimension auf jede Weise unmittelbar erfährt.
Insofern sprach der Buddha von einem unmittelbaren Zeugen, in uneingeschränktem Sinn.“
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