Wird geladen

Übersetzungen [41]

Achtsamkeit auf den Atem

Mittlere Lehrreden 118

Achtsamkeit auf den Atem

So habe ich es gehört:

Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī im Ostkloster auf, im Pfahlbau-Langhaus der Mutter Migāras, zusammen mit einigen sehr namhaften altehrwürdigen Schülern wie etwa

den Ehrwürdigen Sāriputta, Mahāmoggallāna, Mahākassapa, Mahākaccāna, Mahākoṭṭhita, Mahākappina, Mahācunda, Anuruddha, Revata, Ānanda und anderen.

Nun unterwiesen zu dieser Zeit die älteren Mönche und Nonnen die jüngeren und leiteten sie an.

Manche der älteren Mönche und Nonnen unterwiesen zehn Mönche oder Nonnen, andere unterwiesen zwanzig, dreißig oder vierzig.

Da sie so von den älteren Mönchen und Nonnen unterwiesen wurden, erreichten die jüngeren einen höheren erhabenen Zustand, als sie vorher hatten.

Zu der Zeit, es war der Besinnungstag, der Vollmond am fünfzehnten Tag, saß der Buddha inmitten eines Saṅgha von Mönchen für die Einladung zum Ermahnen.

Da blickte der Buddha über den Saṅgha der Mönche und Nonnen, die so völlig still waren, und redete sie an:

„Ich bin befriedigt, Mönche und Nonnen, von dieser Übung.

Mein Herz ist befriedigt von dieser Übung.

Daher sollt ihr eure Energie noch stärker aufrütteln, um zu erreichen, was noch nicht erreicht ist, zu erringen, was noch nicht errungen ist, und zu erkennen, was noch nicht erkannt ist.

Ich werde hier in Sāvatthī den Komudī-Vollmond des vierten Monats erwarten.“

Mönche und Nonnen aus dem ganzen Land hörten davon

und kamen nach Sāvatthī, um den Buddha zu sehen.

Und diese älteren Mönche und Nonnen unterwiesen die jüngeren umso mehr.

Manche der älteren Mönche und Nonnen unterwiesen zehn Mönche oder Nonnen, andere unterwiesen zwanzig, dreißig oder vierzig.

Da sie so von den älteren Mönchen und Nonnen unterwiesen wurden, erreichten die jüngeren einen höheren erhabenen Zustand, als sie vorher hatten.

Zu der Zeit, es war der Besinnungstag, der Komudī-Vollmond am fünfzehnten Tag, saß der Buddha inmitten eines Saṅgha von Mönchen unter freiem Himmel.

Da blickte der Buddha über den Saṅgha der Mönche und Nonnen, die so völlig still waren, und redete sie an:

„Diese Versammlung enthält keine Spreu, Mönche und Nonnen, sie ist frei von Spreu, ist rein und im Kern gefestigt.

So ist dieser Saṅgha von Mönchen und Nonnen, so ist diese Versammlung!

Eine Versammlung wie diese ist einer den Göttern gewidmeten Gabe würdig, der Gastfreundschaft würdig, einer religiösen Gabe würdig, des Grußes mit zusammengelegten Händen würdig, das unübertreffliche Feld für Verdienst für die Welt.

So ist dieser Saṅgha von Mönchen und Nonnen, so ist diese Versammlung!

Wenn man einer Versammlung wie dieser wenig gibt, wird es viel, und wenn man viel gibt, wird es noch mehr.

So ist dieser Saṅgha von Mönchen und Nonnen, so ist diese Versammlung!

Eine Versammlung wie diese sieht man selten in der Welt.

So ist dieser Saṅgha von Mönchen und Nonnen, so ist diese Versammlung!

Um eine Versammlung wie diese zu sehen, lohnt es sich, viele Meilen weit zu reisen, selbst wenn man seine eigenen Vorräte in einem Ranzen tragen muss.

Denn in diesem Saṅgha gibt es Mönche und Nonnen, die vollendet sind, die die Befleckungen aufgelöst, das geistliche Leben erfüllt und getan haben, was zu tun war, die Bürde abgelegt, ihr eigenes wahres Ziel erreicht, die die Fessel des fortgesetzten Daseins endgültig gelöst haben und durch Erleuchtung richtig befreit sind.

Solche Mönche und Nonnen gibt es in diesem Saṅgha.

In diesem Saṅgha gibt es Mönche und Nonnen, die mit dem Auflösen der fünf niederen Fesseln durch unmittelbares Erscheinen wiedergeboren werden, die dort erlöschen und von jener Welt nicht zurückkehren müssen.

Solche Mönche und Nonnen gibt es in diesem Saṅgha.

In diesem Saṅgha gibt es Mönche und Nonnen, die mit dem Auflösen von drei Fesseln und dem Abschwächen von Gier, Hass und Täuschung Einmalwiederkehrer sind, die nur einmal in diese Welt zurückkehren, um dann dem Leiden ein Ende zu machen.

Solche Mönche und Nonnen gibt es in diesem Saṅgha.

In diesem Saṅgha gibt es Mönche und Nonnen, die mit dem Auflösen von drei Fesseln in den Strom eingetreten sind, die nicht mehr in der Unterwelt wiedergeboren werden müssen und für das Erwachen bestimmt sind.

Solche Mönche und Nonnen gibt es in diesem Saṅgha.

In diesem Saṅgha gibt es Mönche und Nonnen, die sich dem Entwickeln der vier Arten der Achtsamkeitsmeditation weihen. …

die sich dem Entwickeln der vier Arten rechten Bemühens weihen …

die sich dem Entwickeln der vier Grundlagen übersinnlicher Kraft weihen …

die sich dem Entwickeln der fünf Fähigkeiten weihen …

die sich dem Entwickeln der fünf Kräfte weihen …

die sich dem Entwickeln der sieben Faktoren des Erwachens weihen …

die sich dem Entwickeln des edlen achtfachen Pfades weihen.

Solche Mönche und Nonnen gibt es in diesem Saṅgha.

In diesem Saṅgha gibt es Mönche und Nonnen, die sich dem Entwickeln der Meditation über die Liebe …

über Mitgefühl …

über freudige Anteilnahme …

über Gleichmut …

über das Abstoßende …

über die Unbeständigkeit weihen.

Solche Mönche und Nonnen gibt es in diesem Saṅgha.

In diesem Saṅgha gibt es Mönche und Nonnen, die sich dem Entwickeln der Achtsamkeit auf den Atem weihen.

Mönche und Nonnen, wenn Achtsamkeit auf den Atem entwickelt und gemehrt wird, bringt sie reiche Frucht und großen Vorteil.

Wenn Achtsamkeit auf den Atem entwickelt und gemehrt wird, erfüllt sie die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation.

Wenn die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation entwickelt und gemehrt werden, erfüllen sie die sieben Faktoren des Erwachens.

Und wenn die sieben Faktoren des Erwachens entwickelt und gemehrt werden, erfüllen sie Wissen und Freiheit.

Und wie wird Achtsamkeit auf den Atem entwickelt und gemehrt, sodass sie reiche Frucht und großen Vorteil bringt?

Da geht ein Mönch in die Wildnis, zum Fuß eines Baumes oder in eine leere Hütte, setzt sich dort mit gekreuzten Beinen hin, richtet den Körper gerade auf und verankert die Achtsamkeit bei sich.

Ganz achtsam atmet er ein. Achtsam atmet er aus.

Wenn er schwer einatmet, weiß er: ‚Ich atme schwer ein.‘ Wenn er schwer ausatmet, weiß er: ‚Ich atme schwer aus.‘

Wenn er leicht einatmet, weiß er: ‚Ich atme leicht ein.‘ Wenn er leicht ausatmet, weiß er: ‚Ich atme leicht aus.‘

Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen den ganzen Körper spüren.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen den ganzen Körper spüren.‘

Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen den körperlichen Vorgang stillen.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen den körperlichen Vorgang stillen.‘

Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen Ekstase erfahren.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen Ekstase erfahren.‘

Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen Seligkeit erfahren.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen Seligkeit erfahren.‘

Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen den geistigen Vorgang erfahren.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen den geistigen Vorgang erfahren.‘

Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen den geistigen Vorgang stillen.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen den geistigen Vorgang stillen.‘

Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen den Geist erfahren.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen den Geist erfahren.‘

Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen den Geist froh machen.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen den Geist froh machen.‘

Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen den Geist im Samādhi versinken lassen.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen den Geist im Samādhi versinken lassen.‘

Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen den Geist befreien.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen den Geist befreien.‘

Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen die Unbeständigkeit beobachten.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen die Unbeständigkeit beobachten.‘

Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen das Schwinden beobachten.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen das Schwinden beobachten.‘

Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen das Aufhören beobachten.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen das Aufhören beobachten.‘

Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen das Loslassen beobachten.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen das Loslassen beobachten.‘

So wird Achtsamkeit auf den Atem entwickelt und gemehrt, sodass sie reiche Frucht und großen Vorteil bringt.

Und wie wird Achtsamkeit auf den Atem entwickelt und gemehrt, sodass sie die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation erfüllt?

Es gibt eine Zeit, da ein Mönch schwer einatmet, und er weiß: ‚Ich atme schwer ein.‘ Wenn er schwer ausatmet, weiß er: ‚Ich atme schwer aus.‘

Wenn er leicht einatmet, weiß er: ‚Ich atme leicht ein.‘ Wenn er leicht ausatmet, weiß er: ‚Ich atme leicht aus.‘

Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen den ganzen Körper spüren.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen den ganzen Körper spüren.‘

Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen den körperlichen Vorgang stillen.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen den körperlichen Vorgang stillen.‘

Zu einer solchen Zeit meditiert ein Mönch, indem er einen Aspekt des Körpers beobachtet – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt.

Denn ich sage, der Atem ist ein gewisser Aspekt des Körpers.

Daher meditiert ein Mönch zu einer solchen Zeit, indem er einen Aspekt des Körpers beobachtet – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt.

Es gibt eine Zeit, da ein Mönch sich schult: ‚Ich werde beim Einatmen Ekstase erfahren.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen Ekstase erfahren.‘

Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen Seligkeit erfahren.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen Seligkeit erfahren.‘

Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen den geistigen Vorgang erfahren.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen den geistigen Vorgang erfahren.‘

Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen den geistigen Vorgang stillen.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen den geistigen Vorgang stillen.‘

Zu einer solchen Zeit meditiert ein Mönch, indem er einen Aspekt der Gefühle beobachtet – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt.

Denn ich sage, den Geist für das Ein- und Ausatmen sorgfältig zu gebrauchen, ist ein gewisser Aspekt der Gefühle.

Daher meditiert ein Mönch zu einer solchen Zeit, indem er einen Aspekt der Gefühle beobachtet – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt.

Es gibt eine Zeit, da ein Mönch sich schult: ‚Ich werde beim Einatmen den Geist erfahren.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen den Geist erfahren.‘

Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen den Geist froh machen.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen den Geist froh machen.‘

Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen den Geist im Samādhi versinken lassen.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen den Geist im Samādhi versinken lassen.‘

Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen den Geist befreien.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen den Geist befreien.‘

Zu einer solchen Zeit meditiert ein Mönch, indem er einen Aspekt des Geistes beobachtet – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt.

Denn ich sage, es gibt keine Entwicklung der Achtsamkeit auf den Atem für jemanden, der unachtsam und ohne Situationsbewusstsein ist.

Daher meditiert ein Mönch zu einer solchen Zeit, indem er einen Aspekt des Geistes beobachtet – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt.

Es gibt eine Zeit, da ein Mönch sich schult: ‚Ich werde beim Einatmen die Unbeständigkeit beobachten.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen die Unbeständigkeit beobachten.‘

Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen das Schwinden beobachten.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen das Schwinden beobachten.‘

Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen das Aufhören beobachten.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen das Aufhören beobachten.‘

Er schult sich: ‚Ich werde beim Einatmen das Loslassen beobachten.‘ Er schult sich: ‚Ich werde beim Ausatmen das Loslassen beobachten.‘

Zu einer solchen Zeit meditiert ein Mönch, indem er einen Aspekt der natürlichen Gesetzmäßigkeiten beobachtet – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt.

Wenn er das Aufgeben von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit mit Weisheit gesehen hat, wacht er darüber genau mit Gleichmut.

Daher meditiert ein Mönch zu einer solchen Zeit, indem er einen Aspekt der natürlichen Gesetzmäßigkeiten beobachtet – eifrig, bewusst und achtsam, frei von Begehrlichkeit und Verdrießlichkeit gegenüber der Welt.

So wird Achtsamkeit auf den Atem entwickelt und gemehrt, sodass sie die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation erfüllt.

Und wie werden die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation entwickelt und gemehrt, sodass sie die sieben Faktoren des Erwachens erfüllen?

Wann immer ein Mönch meditiert, indem er einen Aspekt des Körpers beobachtet, ist seine Achtsamkeit verankert und klar.

Zu einer solchen Zeit hat ein Mönch den Faktor des Erwachens Achtsamkeit in Gang gesetzt; er entwickelt ihn und vervollkommnet ihn.

Wenn er auf diese Art achtsam lebt, erforscht, erkundet und untersucht er diese Lehre mit Weisheit.

Zu einer solchen Zeit hat ein Mönch den Faktor des Erwachens Erforschung der Gesetzmäßigkeiten in Gang gesetzt; er entwickelt ihn und vervollkommnet ihn.

Wenn er auf diese Art die Gesetzmäßigkeiten mit Weisheit erforscht, wird seine Energie aufgerüttelt und unermüdlich.

Zu einer solchen Zeit hat ein Mönch den Faktor des Erwachens Energie in Gang gesetzt; er entwickelt ihn und vervollkommnet ihn.

Wenn er energisch ist, kommt nicht-fleischliche Ekstase auf.

Zu einer solchen Zeit hat ein Mönch den Faktor des Erwachens Ekstase in Gang gesetzt; er entwickelt ihn und vervollkommnet ihn.

Wenn der Geist in Ekstase ist, werden Körper und Geist still.

Zu einer solchen Zeit hat ein Mönch den Faktor des Erwachens Stille in Gang gesetzt; er entwickelt ihn und vervollkommnet ihn.

Wenn der Körper still ist und man voller Seligkeit ist, versenkt sich der Geist im Samādhi.

Zu einer solchen Zeit hat ein Mönch den Faktor des Erwachens Versenkung in Gang gesetzt; er entwickelt ihn und vervollkommnet ihn.

Über diesen im Samādhi versunkenen Geist wacht er genau mit Gleichmut.

Zu einer solchen Zeit hat ein Mönch den Faktor des Erwachens Gleichmut in Gang gesetzt; er entwickelt ihn und vervollkommnet ihn.

Wann immer ein Mönch meditiert, indem er einen Aspekt der Gefühle beobachtet …

indem er einen Aspekt des Geistes beobachtet …

indem er einen Aspekt der natürlichen Gesetzmäßigkeiten beobachtet, ist seine Achtsamkeit verankert und klar.

Zu einer solchen Zeit hat ein Mönch den Faktor des Erwachens Achtsamkeit in Gang gesetzt …

hat er den Faktor des Erwachens Erforschung der Gesetzmäßigkeiten in Gang gesetzt …

hat er den Faktor des Erwachens Energie in Gang gesetzt …

hat er den Faktor des Erwachens Ekstase in Gang gesetzt …

hat er den Faktor des Erwachens Stille in Gang gesetzt …

hat er den Faktor des Erwachens Versenkung in Gang gesetzt …

hat er den Faktor des Erwachens Gleichmut in Gang gesetzt; er entwickelt ihn und vervollkommnet ihn.

So werden die vier Arten der Achtsamkeitsmeditation entwickelt und gemehrt, sodass sie die sieben Faktoren des Erwachens erfüllen.

Und wie werden die sieben Faktoren des Erwachens entwickelt und gemehrt, sodass sie Wissen und Freiheit erfüllen?

Da entwickelt ein Mönch die Faktoren des Erwachens Achtsamkeit,

Erforschung der Gesetzmäßigkeiten,

Energie,

Ekstase,

Stille,

Versenkung

und Gleichmut, die sich auf Abgeschiedenheit, Schwinden und Aufhören stützen und zum Loslassen heranreifen.

So werden die sieben Faktoren des Erwachens entwickelt und gemehrt, sodass sie Wissen und Freiheit erfüllen.“

Das sagte der Buddha.

Zufrieden begrüßten die Mönche und Nonnen die Worte des Buddha.

Kommentar [3]