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Übersetzungen [38]

Die Wurzel aller Dinge

So habe ich es gehört: Einmal hielt sich der Buddha bei Ukkaṭṭhā im Subhaga-Wald am Fuß eines wunderbaren Salbaumes auf. Da wandte sich der Buddha an die Mönche und Nonnen: „Mönche und Nonnen!“

„Ehrwürdiger Herr“, antworteten sie. Der Buddha sagte:

„Mönche und Nonnen, ich will euch eine Darlegung über die Wurzel aller Dinge geben. Hört zu und gebraucht den Geist gut, ich werde sprechen.“

„Ja, Herr“, antworteten sie. Der Buddha sagte:

„Da hat ein ungebildeter gewöhnlicher Mensch die Edlen nicht gesehen und ist in der Lehre der Edlen nicht bewandert und geschult. Er hat keine wahren Menschen gesehen und ist in der Lehre der wahren Menschen nicht bewandert und geschult. Er nimmt Erde als Erde wahr. Wenn er Erde als Erde wahrgenommen hat, stellt er sich vor, das sei Erde, stellt es sich in Erde vor, stellt es sich als Erde vor, stellt sich vor: ‚Erde ist mein‘, und begrüßt Erde. Warum ist das so? Weil er das nicht vollständig verstanden hat, sage ich.

Er nimmt Wasser als Wasser wahr. Wenn er Wasser als Wasser wahrgenommen hat, stellt er sich vor, das sei Wasser, stellt es sich in Wasser vor, stellt es sich als Wasser vor, stellt sich vor: ‚Wasser ist mein‘, und begrüßt Wasser. Warum ist das so? Weil er das nicht vollständig verstanden hat, sage ich.

Er nimmt Feuer als Feuer wahr. Wenn er Feuer als Feuer wahrgenommen hat, stellt er sich vor, das sei Feuer, stellt es sich in Feuer vor, stellt es sich als Feuer vor, stellt sich vor: ‚Feuer ist mein‘, und begrüßt Feuer. Warum ist das so? Weil er das nicht vollständig verstanden hat, sage ich.

Er nimmt Wind als Wind wahr. Wenn er Wind als Wind wahrgenommen hat, stellt er sich vor, das sei Wind, stellt es sich in Wind vor, stellt es sich als Wind vor, stellt sich vor: ‚Wind ist mein‘, und begrüßt Wind. Warum ist das so? Weil er das nicht vollständig verstanden hat, sage ich.

Er nimmt Geschöpfe als Geschöpfe wahr. Wenn er Geschöpfe als Geschöpfe wahrgenommen hat, stellt er sich vor, das seien Geschöpfe, stellt es sich in Geschöpfen vor, stellt es sich als Geschöpfe vor, stellt sich vor: ‚Geschöpfe sind mein‘, und begrüßt Geschöpfe. Warum ist das so? Weil er das nicht vollständig verstanden hat, sage ich.

Er nimmt Götter als Götter wahr. Wenn er Götter als Götter wahrgenommen hat, stellt er sich vor, das seien Götter, stellt es sich in Göttern vor, stellt es sich als Götter vor, stellt sich vor: ‚Götter sind mein‘, und begrüßt Götter. Warum ist das so? Weil er das nicht vollständig verstanden hat, sage ich.

Er nimmt den Urvater als den Urvater wahr. Wenn er den Urvater als den Urvater wahrgenommen hat, stellt er sich vor, das sei der Urvater, stellt es sich im Urvater vor, stellt es sich als den Urvater vor, stellt sich vor: ‚der Urvater ist mein‘, und begrüßt den Urvater. Warum ist das so? Weil er das nicht vollständig verstanden hat, sage ich.

Er nimmt Brahmā als Brahmā wahr. Wenn er Brahmā als Brahmā wahrgenommen hat, stellt er sich vor, das sei Brahmā, stellt es sich in Brahmā vor, stellt es sich als Brahmā vor, stellt sich vor: ‚Brahmā ist mein‘, und begrüßt Brahmā. Warum ist das so? Weil er das nicht vollständig verstanden hat, sage ich.

Er nimmt die von strahlendem Glanz als die von strahlendem Glanz wahr. Wenn er die von strahlendem Glanz als die von strahlendem Glanz wahrgenommen hat, stellt er sich vor, das seien die von strahlendem Glanz, stellt es sich in denen von strahlendem Glanz vor, stellt es sich als die von strahlendem Glanz vor, stellt sich vor: ‚die von strahlendem Glanz sind mein‘, und begrüßt die von strahlendem Glanz. Warum ist das so? Weil er das nicht vollständig verstanden hat, sage ich.

Er nimmt die von allumfassender Schönheit als die von allumfassender Schönheit wahr. Wenn er die von allumfassender Schönheit als die von allumfassender Schönheit wahrgenommen hat, stellt er sich vor, das seien die von allumfassender Schönheit, stellt es sich in denen von allumfassender Schönheit vor, stellt es sich als die von allumfassender Schönheit vor, stellt sich vor: ‚die von allumfassender Schönheit sind mein‘, und begrüßt die von allumfassender Schönheit. Warum ist das so? Weil er das nicht vollständig verstanden hat, sage ich.

Er nimmt die von überreicher Frucht als die von überreicher Frucht wahr. Wenn er die von überreicher Frucht als die von überreicher Frucht wahrgenommen hat, stellt er sich vor, das seien die von überreicher Frucht, stellt es sich in denen von überreicher Frucht vor, stellt es sich als die von überreicher Frucht vor, stellt sich vor: ‚die von überreicher Frucht sind mein‘, und begrüßt die von überreicher Frucht. Warum ist das so? Weil er das nicht vollständig verstanden hat, sage ich.

Er nimmt den Bezwinger als den Bezwinger wahr. Wenn er den Bezwinger als den Bezwinger wahrgenommen hat, stellt er sich vor, das sei der Bezwinger, stellt es sich im Bezwinger vor, stellt es sich als den Bezwinger vor, stellt sich vor: ‚der Bezwinger ist mein‘, und begrüßt den Bezwinger. Warum ist das so? Weil er das nicht vollständig verstanden hat, sage ich.

Er nimmt die Dimension des unendlichen Raumes als die Dimension des unendlichen Raumes wahr. Wenn er die Dimension des unendlichen Raumes als die Dimension des unendlichen Raumes wahrgenommen hat, stellt er sich vor, das sei die Dimension des unendlichen Raumes, stellt es sich in der Dimension des unendlichen Raumes vor, stellt es sich als die Dimension des unendlichen Raumes vor, stellt sich vor: ‚die Dimension des unendlichen Raumes ist mein‘, und begrüßt die Dimension des unendlichen Raumes. Warum ist das so? Weil er das nicht vollständig verstanden hat, sage ich.

Er nimmt die Dimension des unendlichen Bewusstseins als die Dimension des unendlichen Bewusstseins wahr. Wenn er die Dimension des unendlichen Bewusstseins als die Dimension des unendlichen Bewusstseins wahrgenommen hat, stellt er sich vor, das sei die Dimension des unendlichen Bewusstseins, stellt es sich in der Dimension des unendlichen Bewusstseins vor, stellt es sich als die Dimension des unendlichen Bewusstseins vor, stellt sich vor: ‚die Dimension des unendlichen Bewusstseins ist mein‘, und begrüßt die Dimension des unendlichen Bewusstseins. Warum ist das so? Weil er das nicht vollständig verstanden hat, sage ich.

Er nimmt die Dimension des Nichts als die Dimension des Nichts wahr. Wenn er die Dimension des Nichts als die Dimension des Nichts wahrgenommen hat, stellt er sich vor, das sei die Dimension des Nichts, stellt es sich in der Dimension des Nichts vor, stellt es sich als die Dimension des Nichts vor, stellt sich vor: ‚die Dimension des Nichts ist mein‘, und begrüßt die Dimension des Nichts. Warum ist das so? Weil er das nicht vollständig verstanden hat, sage ich.

Er nimmt die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, als die Dimension wahr, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat. Wenn er die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, als die Dimension wahrgenommen hat, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, stellt er sich vor, das sei die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, stellt es sich in der Dimension vor, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, stellt es sich als die Dimension vor, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, stellt sich vor: ‚die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, ist mein‘, und begrüßt die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat. Warum ist das so? Weil er das nicht vollständig verstanden hat, sage ich.

Er nimmt das Gesehene als das Gesehene wahr. Wenn er das Gesehene als das Gesehene wahrgenommen hat, stellt er sich vor, das sei das Gesehene, stellt es sich im Gesehenen vor, stellt es sich als das Gesehene vor, stellt sich vor: ‚das Gesehene ist mein‘, und begrüßt das Gesehene. Warum ist das so? Weil er das nicht vollständig verstanden hat, sage ich.

Er nimmt das Gehörte als das Gehörte wahr. Wenn er das Gehörte als das Gehörte wahrgenommen hat, stellt er sich vor, das sei das Gehörte, stellt es sich im Gehörten vor, stellt es sich als das Gehörte vor, stellt sich vor: ‚das Gehörte ist mein‘, und begrüßt das Gehörte. Warum ist das so? Weil er das nicht vollständig verstanden hat, sage ich.

Er nimmt das Gedachte als das Gedachte wahr. Wenn er das Gedachte als das Gedachte wahrgenommen hat, stellt er sich vor, das sei das Gedachte, stellt es sich im Gedachten vor, stellt es sich als das Gedachte vor, stellt sich vor: ‚das Gedachte ist mein‘, und begrüßt das Gedachten. Warum ist das so? Weil er das nicht vollständig verstanden hat, sage ich.

Er nimmt das Erkannte als das Erkannte wahr. Wenn er das Erkannte als das Erkannte wahrgenommen hat, stellt er sich vor, das sei das Erkannte, stellt es sich im Erkannten vor, stellt es sich als das Erkannte vor, stellt sich vor: ‚das Erkannte ist mein‘, und begrüßt das Erkannte. Warum ist das so? Weil er das nicht vollständig verstanden hat, sage ich.

Er nimmt Einssein als Einssein wahr. Wenn er Einssein als Einssein wahrgenommen hat, stellt er sich vor, das sei Einssein, stellt es sich im Einssein vor, stellt es sich als Einssein vor, stellt sich vor: Einssein ist mein‘, und begrüßt Einssein. Warum ist das so? Weil er das nicht vollständig verstanden hat, sage ich.

Er nimmt Vielfalt als Vielfalt wahr. Wenn er Vielfalt als Vielfalt wahrgenommen hat, stellt er sich vor, das sei Vielfalt, stellt es sich in Vielfalt vor, stellt es sich als Vielfalt vor, stellt sich vor: ‚Vielfalt ist mein‘, und begrüßt Vielfalt. Warum ist das so? Weil er das nicht vollständig verstanden hat, sage ich.

Er nimmt alles als alles wahr. Wenn er alles als alles wahrgenommen hat, stellt er sich vor, das sei alles, stellt es sich in allem vor, stellt es sich als alles vor, stellt sich vor: ‚alles ist mein‘, und begrüßt alles. Warum ist das so? Weil er das nicht vollständig verstanden hat, sage ich.

Er nimmt Erlöschen als Erlöschen wahr. Wenn er Erlöschen als Erlöschen wahrgenommen hat, stellt er sich vor, das sei Erlöschen, stellt es sich im Erlöschen vor, stellt es sich als Erlöschen vor, stellt sich vor: ‚Erlöschen ist mein‘, und begrüßt das Erlöschen. Warum ist das so? Weil er das nicht vollständig verstanden hat, sage ich.

 

Ein Mönch, der in Schulung ist, der seinen Herzenswunsch noch nicht erfüllt hat, aber so lebt, dass er nach dem unübertrefflichen Schutzgebiet strebt, erkennt Erde unmittelbar als Erde. Wenn er Erde unmittelbar als Erde erkannt hat, soll er sich nicht vorstellen, das sei Erde, er soll es sich nicht in Erde vorstellen, soll es sich nicht als Erde vorstellen, soll sich nicht vorstellen: ‚Erde ist mein‘, und soll Erde nicht begrüßen. Warum ist das so? Damit er das vollständig verstehen kann, sage ich.

Er erkennt Wasser unmittelbar als Wasser … Feuer als Feuer … Wind als Wind … Geschöpfe als Geschöpfe … Götter als Götter … den Urvater als den Urvater … Brahmā als Brahmā … die von strahlendem Glanz als die von strahlendem Glanz … die von allumfassender Schönheit als die von allumfassender Schönheit … die von überreicher Frucht als die von überreicher Frucht … den Bezwinger als den Bezwinger … die Dimension des unendlichen Raumes als die Dimension des unendlichen Raumes … die Dimension des unendlichen Bewusstseins als die Dimension des unendlichen Bewusstseins … die Dimension des Nichts als die Dimension des Nichts … die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, als die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat … das Gesehene als das Gesehene … das Gehörte als das Gehörte … das Gedachte als das Gedachte … das Erkannte als das Erkannte … Einssein als Einssein … Vielfalt als Vielfalt … alles als alles … Er erkennt Erlöschen unmittelbar als Erlöschen. Wenn er Erlöschen unmittelbar als Erlöschen erkannt hat, soll er sich nicht vorstellen, das sei Erlöschen, er soll es sich nicht im Erlöschen vorstellen, soll es sich nicht als Erlöschen vorstellen, soll sich nicht vorstellen: ‚Erlöschen ist mein‘, und soll das Erlöschen nicht begrüßen. Warum ist das so? Damit er das vollständig verstehen kann, sage ich.

 

Ein Mönch, der vollendet ist – dessen Befleckungen aufgelöst sind, der das geistliche Leben erfüllt hat, der getan hat, was zu tun war, die Last abgelegt, sein eigenes wahres Ziel erreicht, der die Fessel des fortgesetzten Daseins endgültig gelöst hat und durch Erleuchtung richtig befreit ist – erkennt Erde unmittelbar als Erde. Wenn er Erde unmittelbar als Erde erkannt hat, stellt er sich nicht vor, das sei Erde, er stellt es sich nicht in Erde vor, stellt es sich nicht als Erde vor, stellt sich nicht vor: ‚Erde ist mein‘, und begrüßt Erde nicht. Warum ist das so? Weil er das vollständig verstanden hat, sage ich.

Er erkennt Wasser unmittelbar als Wasser … Feuer als Feuer … Wind als Wind … Geschöpfe als Geschöpfe … Götter als Götter … den Urvater als den Urvater … Brahmā als Brahmā … die von strahlendem Glanz als die von strahlendem Glanz … die von allumfassender Schönheit als die von allumfassender Schönheit … die von überreicher Frucht als die von überreicher Frucht … den Bezwinger als den Bezwinger … die Dimension des unendlichen Raumes als die Dimension des unendlichen Raumes … die Dimension des unendlichen Bewusstseins als die Dimension des unendlichen Bewusstseins … die Dimension des Nichts als die Dimension des Nichts … die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, als die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat … das Gesehene als das Gesehene … das Gehörte als das Gehörte … das Gedachte als das Gedachte … das Erkannte als das Erkannte … Einssein als Einssein … Vielfalt als Vielfalt … alles als alles … Er erkennt Erlöschen unmittelbar als Erlöschen. Wenn er Erlöschen unmittelbar als Erlöschen erkannt hat, stellt er sich nicht vor, das sei Erlöschen, er stellt es sich nicht im Erlöschen vor, stellt es sich nicht als Erlöschen vor, stellt sich nicht vor: ‚Erlöschen ist mein‘, und begrüßt das Erlöschen nicht. Warum ist das so? Weil er das vollständig verstanden hat, sage ich.

 

Ein Mönch, der vollendet ist – dessen Befleckungen aufgelöst sind, der das geistliche Leben erfüllt hat, der getan hat, was zu tun war, die Last abgelegt, sein eigenes wahres Ziel erreicht, der die Fessel des fortgesetzten Daseins endgültig gelöst hat und durch Erleuchtung richtig befreit ist – erkennt Erde unmittelbar als Erde. Wenn er Erde unmittelbar als Erde erkannt hat, stellt er sich nicht vor, das sei Erde, er stellt es sich nicht in Erde vor, stellt es sich nicht als Erde vor, stellt sich nicht vor: ‚Erde ist mein‘, und begrüßt Erde nicht. Warum ist das so? Weil er mit der Auflösung der Gier frei von Gier ist.

Er erkennt Wasser unmittelbar als Wasser … Feuer als Feuer … Wind als Wind … Geschöpfe als Geschöpfe … Götter als Götter … den Urvater als den Urvater … Brahmā als Brahmā … die von strahlendem Glanz als die von strahlendem Glanz … die von allumfassender Schönheit als die von allumfassender Schönheit … die von überreicher Frucht als die von überreicher Frucht … den Bezwinger als den Bezwinger … die Dimension des unendlichen Raumes als die Dimension des unendlichen Raumes … die Dimension des unendlichen Bewusstseins als die Dimension des unendlichen Bewusstseins … die Dimension des Nichts als die Dimension des Nichts … die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, als die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat … das Gesehene als das Gesehene … das Gehörte als das Gehörte … das Gedachte als das Gedachte … das Erkannte als das Erkannte … Einssein als Einssein … Vielfalt als Vielfalt … alles als alles … Er erkennt Erlöschen unmittelbar als Erlöschen. Wenn er Erlöschen unmittelbar als Erlöschen erkannt hat, stellt er sich nicht vor, das sei Erlöschen, er stellt es sich nicht im Erlöschen vor, stellt es sich nicht als Erlöschen vor, stellt sich nicht vor: ‚Erlöschen ist mein‘, und begrüßt das Erlöschen nicht. Warum ist das so? Weil er mit der Auflösung der Gier frei von Gier ist.

 

Ein Mönch, der vollendet ist – dessen Befleckungen aufgelöst sind, der das geistliche Leben erfüllt hat, der getan hat, was zu tun war, die Last abgelegt, sein eigenes wahres Ziel erreicht, der die Fessel des fortgesetzten Daseins endgültig gelöst hat und durch Erleuchtung richtig befreit ist – erkennt Erde unmittelbar als Erde. Wenn er Erde unmittelbar als Erde erkannt hat, stellt er sich nicht vor, das sei Erde, er stellt es sich nicht in Erde vor, stellt es sich nicht als Erde vor, stellt sich nicht vor: ‚Erde ist mein‘, und begrüßt Erde nicht. Warum ist das so? Weil er mit der Auflösung des Hasses frei von Hass ist.

Er erkennt Wasser unmittelbar als Wasser … Feuer als Feuer … Wind als Wind … Geschöpfe als Geschöpfe … Götter als Götter … den Urvater als den Urvater … Brahmā als Brahmā … die von strahlendem Glanz als die von strahlendem Glanz … die von allumfassender Schönheit als die von allumfassender Schönheit … die von überreicher Frucht als die von überreicher Frucht … den Bezwinger als den Bezwinger … die Dimension des unendlichen Raumes als die Dimension des unendlichen Raumes … die Dimension des unendlichen Bewusstseins als die Dimension des unendlichen Bewusstseins … die Dimension des Nichts als die Dimension des Nichts … die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, als die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat … das Gesehene als das Gesehene … das Gehörte als das Gehörte … das Gedachte als das Gedachte … das Erkannte als das Erkannte … Einssein als Einssein … Vielfalt als Vielfalt … alles als alles … Er erkennt Erlöschen unmittelbar als Erlöschen. Wenn er Erlöschen unmittelbar als Erlöschen erkannt hat, stellt er sich nicht vor, das sei Erlöschen, er stellt es sich nicht im Erlöschen vor, stellt es sich nicht als Erlöschen vor, stellt sich nicht vor: ‚Erlöschen ist mein‘, und begrüßt das Erlöschen nicht. Warum ist das so? Weil er mit der Auflösung des Hasses frei von Hass ist.

 

Ein Mönch, der vollendet ist – dessen Befleckungen aufgelöst sind, der das geistliche Leben erfüllt hat, der getan hat, was zu tun war, die Last abgelegt, sein eigenes wahres Ziel erreicht, der die Fessel des fortgesetzten Daseins endgültig gelöst hat und durch Erleuchtung richtig befreit ist – erkennt Erde unmittelbar als Erde. Wenn er Erde unmittelbar als Erde erkannt hat, stellt er sich nicht vor, das sei Erde, er stellt es sich nicht in Erde vor, stellt es sich nicht als Erde vor, stellt sich nicht vor: ‚Erde ist mein‘, und begrüßt Erde nicht. Warum ist das so? Weil er mit der Auflösung der Täuschung frei von Täuschung ist.

Er erkennt Wasser unmittelbar als Wasser … Feuer als Feuer … Wind als Wind … Geschöpfe als Geschöpfe … Götter als Götter … den Urvater als den Urvater … Brahmā als Brahmā … die von strahlendem Glanz als die von strahlendem Glanz … die von allumfassender Schönheit als die von allumfassender Schönheit … die von überreicher Frucht als die von überreicher Frucht … den Bezwinger als den Bezwinger … die Dimension des unendlichen Raumes als die Dimension des unendlichen Raumes … die Dimension des unendlichen Bewusstseins als die Dimension des unendlichen Bewusstseins … die Dimension des Nichts als die Dimension des Nichts … die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, als die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat … das Gesehene als das Gesehene … das Gehörte als das Gehörte … das Gedachte als das Gedachte … das Erkannte als das Erkannte … Einssein als Einssein … Vielfalt als Vielfalt … alles als alles … Er erkennt Erlöschen unmittelbar als Erlöschen. Wenn er Erlöschen unmittelbar als Erlöschen erkannt hat, stellt er sich nicht vor, das sei Erlöschen, er stellt es sich nicht im Erlöschen vor, stellt es sich nicht als Erlöschen vor, stellt sich nicht vor: ‚Erlöschen ist mein‘, und begrüßt das Erlöschen nicht. Warum ist das so? Weil er mit der Auflösung der Täuschung frei von Täuschung ist.

 

Der Klargewordene, der Vollendete, der vollkommen erwachte Buddha erkennt Erde unmittelbar als Erde. Wenn er Erde unmittelbar als Erde erkannt hat, stellt er sich nicht vor, das sei Erde, er stellt es sich nicht in Erde vor, stellt es sich nicht als Erde vor, stellt sich nicht vor: ‚Erde ist mein‘, und begrüßt Erde nicht. Warum ist das so? Weil der Klargewordene das vollständig bis zum Ende verstanden hat, sage ich.

Er erkennt Wasser unmittelbar als Wasser … Feuer als Feuer … Wind als Wind … Geschöpfe als Geschöpfe … Götter als Götter … den Urvater als den Urvater … Brahmā als Brahmā … die von strahlendem Glanz als die von strahlendem Glanz … die von allumfassender Schönheit als die von allumfassender Schönheit … die von überreicher Frucht als die von überreicher Frucht … den Bezwinger als den Bezwinger … die Dimension des unendlichen Raumes als die Dimension des unendlichen Raumes … die Dimension des unendlichen Bewusstseins als die Dimension des unendlichen Bewusstseins … die Dimension des Nichts als die Dimension des Nichts … die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, als die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat … das Gesehene als das Gesehene … das Gehörte als das Gehörte … das Gedachte als das Gedachte … das Erkannte als das Erkannte … Einssein als Einssein … Vielfalt als Vielfalt … alles als alles … Er erkennt Erlöschen unmittelbar als Erlöschen. Wenn er Erlöschen unmittelbar als Erlöschen erkannt hat, stellt er sich nicht vor, das sei Erlöschen, er stellt es sich nicht im Erlöschen vor, stellt es sich nicht als Erlöschen vor, stellt sich nicht vor: ‚Erlöschen ist mein‘, und begrüßt das Erlöschen nicht. Warum ist das so? Weil der Klargewordene das vollständig bis zum Ende verstanden hat, sage ich.

 

Der Klargewordene, der Vollendete, der vollkommen erwachte Buddha erkennt Erde unmittelbar als Erde. Wenn er Erde unmittelbar als Erde erkannt hat, stellt er sich nicht vor, das sei Erde, er stellt es sich nicht in Erde vor, stellt es sich nicht als Erde vor, stellt sich nicht vor: ‚Erde ist mein‘, und begrüßt Erde nicht. Warum ist das so? Weil er verstanden hat, dass Begrüßen die Wurzel des Leidens ist, dass Wiedergeburt von fortgesetztem Dasein kommt und dass jeder, der entstanden ist, alt wird und stirbt. Darum ist der Klargewordene mit der Auflösung, dem Schwinden, Aufhören, Hergeben und Loslassen allen Verlangens zum unübertrefflichen vollkommenen Erwachen erwacht, sage ich.

Er erkennt Wasser unmittelbar als Wasser … Feuer als Feuer … Wind als Wind … Geschöpfe als Geschöpfe … Götter als Götter … den Urvater als den Urvater … Brahmā als Brahmā … die von strahlendem Glanz als die von strahlendem Glanz … die von allumfassender Schönheit als die von allumfassender Schönheit … die von überreicher Frucht als die von überreicher Frucht … den Bezwinger als den Bezwinger … die Dimension des unendlichen Raumes als die Dimension des unendlichen Raumes … die Dimension des unendlichen Bewusstseins als die Dimension des unendlichen Bewusstseins … die Dimension des Nichts als die Dimension des Nichts … die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat, als die Dimension, die weder Wahrnehmung noch keine Wahrnehmung hat … das Gesehene als das Gesehene … das Gehörte als das Gehörte … das Gedachte als das Gedachte … das Erkannte als das Erkannte … Einssein als Einssein … Vielfalt als Vielfalt … alles als alles … Er erkennt Erlöschen unmittelbar als Erlöschen. Wenn er Erlöschen unmittelbar als Erlöschen erkannt hat, stellt er sich nicht vor, das sei Erlöschen, er stellt es sich nicht im Erlöschen vor, stellt es sich nicht als Erlöschen vor, stellt sich nicht vor: ‚Erlöschen ist mein‘, und begrüßt das Erlöschen nicht. Warum ist das so? Weil er verstanden hat, dass Begrüßen die Wurzel des Leidens ist, dass Wiedergeburt von fortgesetztem Dasein kommt und dass jeder, der entstanden ist, alt wird und stirbt. Darum ist der Klargewordene mit der Auflösung, dem Schwinden, Aufhören, Hergeben und Loslassen allen Verlangens zum unübertrefflichen vollkommenen Erwachen erwacht, sage ich.“

 

Das sagte der Buddha. Doch die Mönche und Nonnen begrüßten die Worte des Buddha nicht.

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