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Übersetzungen [22]

Gewissenhaftigkeit

(Die Devatā:)

„Gibt es in der Welt einen Mann, mit Gewissenhaftigkeit bewehrt,
Der Tadel nicht zu fühlen braucht, wie ein edles Pferd die Peitsche“?

(Der Erhabene:)

„Die da, am Leibe mit Gewissenhaftigkeit bewehrt, stets besonnen wandeln,
Die haben des Leidens Ende erreicht und wandeln eben auf unebenem Grund“.

Kommentar [1]