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Übersetzungen [17]

Mit Susīma

Verbundene Lehrreden 11.2

1. Das erste Kapitel

Mit Susīma

In Sāvatthī.

Da wandte sich der Buddha an die Mönche und Nonnen:

„Mönche und Nonnen!“

„Ehrwürdiger Herr“, antworteten sie.

Der Buddha sagte:

„Es war einmal eine Zeit, da marschierten die Titanen gegen die Götter.

Da wandte sich Sakka der Götterfürst an den Ortsgott Susīma:

‚Lieber Susīma, die Titanen marschieren gegen die Götter!

Geh und marschiere gegen die Titanen!‘

‚Ja, Gebieter‘, antwortete Susīma. Doch er verfiel in Nachlässigkeit.

Zum zweiten Mal …

Zum dritten Mal …

Da redete Sakka der Götterfürst den Ortsgott Susīma mit einer Strophe an:

‚Susīma, geh zu jenem Ort,

an dem du Glück erlangen kannst,

ohne dafür zu arbeiten oder dich anzustrengen –

und nimm mich mit dir!‘

‚Dass ein fauler Mann, der nicht arbeitet

und nicht seine Pflicht tut,

all seine Wünsche erfüllen könnte:

Sakka, erweise mir diese Gunst!‘

‚Susīma, geh zu jenem Ort,

an dem ein fauler Mann, der nicht arbeitet,

in endlosem Glück gedeiht –

und nimm mich mit dir!‘

‚O Sakka, Erster unter den Göttern,

dass wir das Glück finden mögen,

das ohne Kummer und Bedrängnis ist:

Sakka, erweise mir diese Gunst!‘

‚Wenn es irgendwo einen Ort gibt,

an dem man glücklich leben kann, ohne zu arbeiten,

das wäre sicher der Pfad des Erlöschens!

Susīma, geh zu diesem Ort

und nimm mich mit dir!‘

Mönche und Nonnen, da selbst dieser Sakka der Götterfürst – während er von den Früchten seiner guten und schlechten Taten zehrt und als unumschränkter Gebieter über diese Götter der Dreiunddreißig herrscht – lobend über Unternehmungsgeist und Energie spricht,

könnt ihr euch hier auszeichnen; denn ihr, die ihr in einer so gut erklärten Lehre und Schulung fortgezogen seid, könnt euch anstrengen, bemühen und einsetzen, um zu erreichen, was noch nicht erreicht ist, zu erringen, was noch nicht errungen ist, und zu erkennen, was noch nicht erkannt ist!“

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