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Übersetzungen [21]

Absicht

Verbundene Lehrreden 12.38

4. Das Kapitel mit Kaḷāra dem Adligen

Absicht

In Sāvatthī.

„Mönche und Nonnen, was ihr beabsichtigt und plant und wofür ihr zugrunde liegende Neigungen habt, das wird zu einer Stütze für das Fortbestehen des Bewusstseins.

Wenn diese Stütze da ist, wird das Bewusstsein verankert.

Wenn das Bewusstsein verankert ist und wächst, kommt es in der Zukunft zum Hervorbringen eines neuen Daseinszustandes.

Wenn es künftiges Hervorbringen eines neuen Daseinszustandes gibt, kommen künftig Wiedergeburt, Alter und Tod, Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis zustande.

So kommt diese ganze Masse des Leidens zustande.

Wenn ihr nichts beabsichtigt oder plant, aber noch zugrunde liegende Neigungen habt, wird das zu einer Stütze für das Fortbestehen des Bewusstseins.

Wenn diese Stütze da ist, wird das Bewusstsein verankert.

Wenn das Bewusstsein verankert ist und wächst, kommt es in der Zukunft zum Hervorbringen eines neuen Daseinszustandes.

Wenn es künftiges Hervorbringen eines neuen Daseinszustandes gibt, kommen künftig Wiedergeburt, Alter und Tod, Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis zustande.

So kommt diese ganze Masse des Leidens zustande.

Wenn ihr nichts beabsichtigt oder plant und keine zugrunde liegenden Neigungen habt, wird das nicht zu einer Stütze für das Fortbestehen des Bewusstseins.

Wenn keine Stütze da ist, wird das Bewusstsein nicht verankert.

Wenn das Bewusstsein nicht verankert ist und wächst, kommt es in der Zukunft nicht zum Hervorbringen eines neuen Daseinszustandes.

Wenn es kein künftiges Hervorbringen eines neuen Daseinszustandes gibt, kommen künftig Wiedergeburt, Alter und Tod, Kummer, Klage, Schmerz, Traurigkeit und Bedrängnis nicht zustande.

So hört diese ganze Masse des Leidens auf.“

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