Übersetzungen [24]
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- ইন্দ্রগুপ্ত ভিক্ষু, বঙ্গীস ভিক্ষু, অজিত ভিক্ষু (2018)
Việt Ngữ
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Bahasa Indonesia
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සිංහල
- A.P. de Zoysa
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- Pitaka Myanmar Translation
ภาษาไทย
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पाळिभासा (Pāli)
- Mahāsaṅgīti Tipiṭaka
Referenz
- Sutta Central
Ungebildet
Verbundene Lehrreden 12.61
7. Das große Kapitel
Ungebildet
So habe ich es gehört:
Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika. …
„Mönche und Nonnen, ein ungebildeter gewöhnlicher Mensch kann in Bezug auf diesen Körper, der aus den vier Grundzuständen besteht, ernüchtert werden, die Leidenschaft verlieren und befreit sein.
Warum ist das so?
Bei diesem Körper, der aus den vier Grundzuständen besteht, sieht man, wie er anhäuft und abbaut, wie er aufgenommen und zur Ruhe gelegt wird.
Aus diesem Grund kann ein ungebildeter gewöhnlicher Mensch hier ernüchtert werden, die Leidenschaft verlieren und befreit sein.
Aber in Bezug auf das, was man ‚Geist‘ und auch ‚Empfindungsvermögen‘ und auch ‚Bewusstsein‘ nennt, ist ein ungebildeter gewöhnlicher Mensch nicht in der Lage, ernüchtert zu werden, die Leidenschaft zu verlieren und befreit zu sein.
Warum ist das so?
Weil er lange Zeit daran festgehalten, es als sein Eigenes betrachtet und fälschlich darüber gedacht hat:
‚Das ist mein, das bin ich, das ist mein Selbst.‘
Aus diesem Grund kann ein ungebildeter gewöhnlicher Mensch hier nicht ernüchtert werden, die Leidenschaft verlieren und befreit sein.
Aber ein ungebildeter gewöhnlicher Mensch täte besser daran, diesen Körper, der aus den vier Grundzuständen besteht, als sein Selbst anzusehen als den Geist.
Warum ist das so?
Man sieht, dass dieser Körper, der aus den vier Grundzuständen besteht, ein Jahr besteht, dass er zwei Jahre, drei, vier, fünf oder zehn Jahre, zwanzig, dreißig, vierzig, fünfzig, hundert Jahre oder sogar länger besteht.
Aber das, was man ‚Geist‘ und auch ‚Empfindungsvermögen‘ und auch ‚Bewusstsein‘ nennt, entsteht als ein Ding und hört als ein anderes auf, bei Tag und bei Nacht.
Wie ein Affe, der sich durch den Wald bewegt: Er greift nach einem Ast, lässt ihn los und greift nach einem anderen; lässt diesen los und greift wieder nach einem anderen.
Ebenso entsteht das, was man ‚Geist‘ und auch ‚Empfindungsvermögen‘ und auch ‚Bewusstsein‘ nennt, als ein Ding und hört als ein anderes auf, bei Tag und bei Nacht.
Ein gebildeter edler Schüler gebraucht den Geist sorgfältig und wohlüberlegt für das abhängige Entstehen selbst:
‚Wenn dieses besteht, gibt es dieses; aufgrund des Erscheinens von diesem erscheint dieses.
Wenn dieses nicht besteht, gibt es dieses nicht; aufgrund des Aufhörens von diesem hört dieses auf.
Das heißt: Unwissenheit ist die Bedingung für Willensbildungsprozesse.
Willensbildungsprozesse sind die Bedingung für Bewusstsein. …
So kommt diese ganze Masse des Leidens zustande.
Wenn Unwissenheit schwindet und restlos aufhört, hören Willensbildungsprozesse auf.
Wenn Willensbildungsprozesse aufhören, hört Bewusstsein auf. …
So hört diese ganze Masse des Leidens auf.‘
Wenn er das sieht, wird ein gebildeter edler Schüler ernüchtert von Form, Gefühl, Wahrnehmung, Willensbildungsprozessen und Bewusstsein.
Wenn er ernüchtert ist, schwindet die Leidenschaft. Wenn die Leidenschaft schwindet, ist er befreit. Wenn er befreit ist, weiß er, dass er befreit ist.
Er versteht: ‚Wiedergeburt ist beendet; das geistliche Leben ist erfüllt; was zu tun war, ist getan; es gibt nichts weiter für diesen Ort.‘“
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