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Übersetzungen [16]

Grausam

So habe ich gehört. Einst weilte der Erhabene zu Sāvatthī, im Jeta-Hain, im Kloster Anāthapiṇḍikas.

Dort wandte sich der Erhabene an die Mönche: „Ihr Mönche“!—„Ja, o Herr“! erwiderten jene Mönche dem Erhabenen. Der Erhabene nun sprach also:

„Schlimm (in ihren Folgen), o Mönche, sind Gewinn, Ehre und Ruhm, einschneidend und harsch sind sie (in ihren Wirkungen), ein Hindernis bilden sie für die Erreichung der höchsten Bürdenfreiheit.

Daher, o Mönche, sollt ihr also üben: ‚Gewinn, Ehre und Ruhm, die uns entstanden, wollen wir aufgeben, und nicht sollen Gewinn, Ehre und Ruhm, die uns entstanden, unser Herz umstrickend (und darin haften) bleiben‘!

So, wahrlich, o Mönche, sollt ihr üben“!

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