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Übersetzungen [16]

Ein Mönch, der die Befleckungen aufgelöst hat

Verbundene Lehrreden 17.30

3. Das dritte Kapitel

Ein Mönch, der die Befleckungen aufgelöst hat

In Sāvatthī.

„Mönche und Nonnen, Besitz, Ehre und Beliebtheit stellen selbst für einen Mönch, der vollendet ist, dessen Befleckungen aufgelöst sind, eine Blockade dar.“

Daraufhin sagte der Ehrwürdige Ānanda zum Buddha:

„Herr, worin blockieren Besitz, Ehre und Beliebtheit einen Mönch, dessen Befleckungen aufgelöst sind?“

„Ānanda, ich sage nicht, Besitz, Ehre und Beliebtheit blockierten die unerschütterliche Freiheit des Herzens.

Aber ich sage, Besitz, Ehre und Beliebtheit blockieren für jemanden, der beflissen, eifrig und entschlossen meditiert, das Erreichen der Zustände seliger Meditation in diesem Leben.

So brutal sind Besitz, Ehre und Beliebtheit – sie sind bösartig und hart, eine Blockade für das Erreichen des unübertrefflichen Refugiums vor dem Joch.

Daher sollt ihr euch so schulen:

‚Wir wollen Besitz, Ehre und Beliebtheit aufgeben und wollen nicht dulden, dass sie unseren Geist gefangen halten.‘

So sollt ihr euch schulen.“

Kommentar [1]