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Übersetzungen [20]

Mit Subrahmā

Verbundene Lehrreden 2.17

2. Das Kapitel mit Anāthapiṇḍika

Mit Subrahmā

Als er sich zur Seite hingestellt hatte, redete der Ortsgott Subrahmā den Buddha mit einer Strophe an:

„Dieser Geist ist stets unruhig,

dieser Geist ist stets bedrängt

von Schwierigkeiten, die noch nicht entstanden sind,

und solchen, die entstanden sind.

Wenn es einen Zustand ohne Unruhe gibt,

dann beantworte bitte meine Frage.“

„Nicht ohne Verstehen und Inbrunst,

nicht ohne die Sinne zu zügeln,

nicht ohne alles loszulassen,

sehe ich Sicherheit für lebende Geschöpfe.“

Das sagte der Buddha. …

Der Ortsgott verschwand eben dort.

Kommentar [2]