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Verbundene Lehrreden 22.103

11. Das Kapitel über Seiten

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In Sāvatthī.

„Mönche und Nonnen, es gibt vier Seiten.

Welche vier?

Die Seite substanzieller Wirklichkeit, die Seite des Ursprungs substanzieller Wirklichkeit, die Seite des Aufhörens substanzieller Wirklichkeit und die Seite der Übung, die zum Aufhören substanzieller Wirklichkeit führt.

Und was ist die Seite substanzieller Wirklichkeit?

Man sollte sagen: die fünf mit Ergreifen verbundenen Aggregate.

Welche fünf?

Das mit Ergreifen verbundene Aggregat der Form, das des Gefühls, das der Wahrnehmung, das der Willensbildungsprozesse und das des Bewusstseins –

das nennt man die Seite substanzieller Wirklichkeit.

Und was ist die Seite des Ursprungs substanzieller Wirklichkeit?

Es ist das Verlangen, das zu künftigen Leben führt. Es ist mit Genießen und Gier vermischt und vergnügt sich überall, wo es ankommt: nämlich

Verlangen nach Sinnenfreuden, Verlangen nach Dasein und Verlangen nach Nicht-Dasein.

Das nennt man die Seite des Ursprungs substanzieller Wirklichkeit.

Und was ist die Seite des Aufhörens substanzieller Wirklichkeit?

Es ist das restlose Schwinden und Aufhören eben dieses Verlangens, es herzugeben, loszulassen, freizusetzen und nicht daran festzuhalten.

Das nennt man die Seite des Aufhörens substanzieller Wirklichkeit.

Und was ist die Seite der Übung, die zum Aufhören substanzieller Wirklichkeit führt?

Es ist einfach dieser edle achtfache Pfad: nämlich

rechte Ansicht, rechtes Denken, rechte Rede, rechtes Handeln, rechter Lebenserwerb, rechter Einsatz, rechte Achtsamkeit und rechte Versenkung.

Das nennt man die Seite der Übung, die zum Aufhören substanzieller Wirklichkeit führt.

Das sind die vier Seiten.“

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