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Übersetzungen [16]

Substanzielle Wirklichkeit

Verbundene Lehrreden 22.105

11. Das Kapitel über Seiten

Substanzielle Wirklichkeit

In Sāvatthī.

„Mönche und Nonnen, ich werde euch substanzielle Wirklichkeit lehren, den Ursprung substanzieller Wirklichkeit, das Aufhören substanzieller Wirklichkeit und die Übung, die zum Aufhören substanzieller Wirklichkeit führt.

Hört zu …

Und was ist substanzielle Wirklichkeit?

Man soll sagen: die fünf mit Ergreifen verbundenen Aggregate.

Welche fünf?

Es sind das mit Ergreifen verbundene Aggregat der Form, das des Gefühls, das der Wahrnehmung, das der Willensbildungsprozesse und das des Bewusstseins.

Das nennt man substanzielle Wirklichkeit.

Und was ist der Ursprung substanzieller Wirklichkeit?

Es ist das Verlangen, das zu künftigen Leben führt. Es ist mit Genießen und Gier vermischt und vergnügt sich überall, wo es ankommt: nämlich Verlangen nach Sinnenfreuden, Verlangen nach Dasein und Verlangen nach Nicht-Dasein.

Das nennt man den Ursprung substanzieller Wirklichkeit.

Und was ist das Aufhören substanzieller Wirklichkeit?

Es ist das restlose Schwinden und Aufhören eben dieses Verlangens, es herzugeben, loszulassen, freizusetzen und nicht daran festzuhalten.

Das nennt man das Aufhören substanzieller Wirklichkeit.

Und was ist die Übung, die zum Aufhören substanzieller Wirklichkeit führt?

Es ist einfach dieser edle achtfache Pfad:

nämlich rechte Ansicht, rechtes Denken, rechte Rede, rechtes Handeln, rechter Lebenserwerb, rechter Einsatz, rechte Achtsamkeit und rechte Versenkung.

Das nennt man die Übung, die zum Aufhören substanzieller Wirklichkeit führt.“

Kommentar [2]