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Übersetzungen [20]

Vergänglich, leidvoll, Nicht-Ich (1)

(wie S 22.5.1–2: Der Erhabene in Sāvatthī)

„Die Körperlichkeit, ihr Mönche, ist vergänglich—leidvoll—Nicht-Ich. Das Gefühl—die Wahrnehmung—die Gestaltungen—das Bewußtsein sind vergänglich—leidvoll—Nicht-Ich.

So erkennend, ihr Mönche, wendet sich der erfahrene, edle Jünger ab von der Körperlichkeit, er wendet sich ab vom Gefühl, er wendet sich ab von der Wahrnehmung, er wendet sich ab von den Gestaltungen, er wendet sich ab vom Bewußtsein. Abgewandt wird er entsüchtet. Durch die Entsüchtung wird er befreit. Im Befreiten ist die Erkenntnis: ‚Befreit bin ich. Versiegt ist die Geburt, vollendet der Heilige Wandel, getan das Werk, nichts Weiteres nach diesem hier‘—so erkennt er“.

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