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Übersetzungen [18]

Willensgier

(wie S 22.5.1–2)

„Was da, ihr Mönche, Willensgier zur Körperlichkeit ist, die gebet auf. In solcher Weise wird diese Körperlichkeit aufgegeben sein, einer entwurzelten Palmyra-Palme gleichgemacht, zum Nimmersein gebracht, unfähig gemacht, künftig wieder zu entstehen.

Was da, ihr Mönche, Willensgier zum Gefühl ist—zur Wahrnehmung—zu den Gestaltungen—zum Bewußtsein, die gebet auf. In solcher Weise werden Gefühl, Wahrnehmung, Gestaltungen, Bewußtsein aufgegeben sein, einer entwurzelten Palmyra-Palme gleichgemacht, zum Nimmersein gebracht, unfähig gemacht, künftig wieder zu entstehen“.

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