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Übersetzungen [18]

Mit Ānanda

Verbundene Lehrreden 22.37

4. Das Kapitel über das, was nicht euer ist

Mit Ānanda

In Sāvatthī.

Da ging der Ehrwürdige Ānanda zum Buddha …

Als er sich zur Seite hingesetzt hatte, sagte der Buddha zu ihm:

„Ānanda, angenommen, du würdest gefragt:

‚Geehrter Ānanda, was sind die Dinge, bei denen Erscheinen ersichtlich ist, Verschwinden ersichtlich ist und Veränderung während des Bestehens ersichtlich ist?‘

Wie würdest du antworten?“

„Herr, angenommen, ich würde gefragt:

‚Was sind die Dinge, bei denen Erscheinen ersichtlich ist, Verschwinden ersichtlich ist und Veränderung während des Bestehens ersichtlich ist?‘,

dann würde ich so antworten:

‚Geehrter, das Erscheinen von Form ist ersichtlich, ihr Verschwinden ist ersichtlich und eine Veränderung während ihres Bestehens ist ersichtlich.

Das Erscheinen von Gefühl ist ersichtlich …

Das Erscheinen von Wahrnehmung ist ersichtlich …

Das Erscheinen von Willensbildungsprozessen ist ersichtlich …

Das Erscheinen von Bewusstsein ist ersichtlich, sein Verschwinden ist ersichtlich und eine Veränderung während seines Bestehens ist ersichtlich.

Das sind die Dinge, bei denen Erscheinen ersichtlich ist, Verschwinden ersichtlich ist und Veränderung während des Bestehens ersichtlich ist.‘

So würde ich eine solche Frage beantworten.“

„Gut, gut, Ānanda!

Das Erscheinen von Form ist ersichtlich, ihr Verschwinden ist ersichtlich und eine Veränderung während ihres Bestehens ist ersichtlich.

Das Erscheinen von Gefühl ist ersichtlich …

Das Erscheinen von Wahrnehmung ist ersichtlich …

Das Erscheinen von Willensbildungsprozessen ist ersichtlich …

Das Erscheinen von Bewusstsein ist ersichtlich, sein Verschwinden ist ersichtlich und eine Veränderung während seines Bestehens ist ersichtlich.

Das sind die Dinge, bei denen Erscheinen ersichtlich ist, Verschwinden ersichtlich ist und Veränderung während des Bestehens ersichtlich ist.

So sollst du eine solche Frage beantworten.“

Kommentar [1]