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Übersetzungen [19]

Vergangenes, Künftiges, Gegenwärtiges

(wie S 22.5.1–2: Der Erhabene in Sāvatthī)

„Vergangene und künftige Körperlichkeit, ihr Mönche, ist vergänglich—leidvoll—Nicht-Ich. Was soll man da erst von der gegenwärtigen sagen! So erkennend, ihr Mönche, hat der erfahrene, edle Jünger kein Verlangen nach vergangener Körperlichkeit, findet kein Gefallen an künftiger Körperlichkeit, und zur Abwendung, Entsüchtung von gegenwärtiger Körperlichkeit, zu ihrer Aufhebung dient sein Wandel.

Vergangenes und künftiges Gefühl—Wahrnehmung—Gestaltungen—Bewußtsein sind vergänglich—leidvoll—Nicht-Ich. Was soll man da erst vom gegenwärtigen sagen! So erkennend, ihr Mönche, hat der erfahrene, edle Jünger kein Verlangen nach vergangenem (Gefühl …) Bewußtsein, findet kein Gefallen an künftigem Bewußtsein, und zur Abwendung, Entsüchtung von gegenwärtigem Bewußtsein, zu seiner Aufhebung dient sein Wandel“.

Kommentar [1]