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Übersetzungen [15]

Bilder mögen (2)

Verbundene Lehrreden 35.137

14. Das Kapitel bei Devadaha

Bilder mögen (2)

„Mönche und Nonnen, Götter und Menschen mögen Bilder, sie lieben und genießen sie.

Aber wenn Bilder zugrunde gehen, schwinden und aufhören, leben Götter und Menschen in Leiden.

Götter und Menschen mögen Töne …

Gerüche …

Geschmäcke …

Berührungen …

Vorstellungen, sie lieben und genießen sie.

Aber wenn Vorstellungen zugrunde gehen, schwinden und aufhören, leben Götter und Menschen in Leiden.

Der Klargewordene hat bei den Bildern wahrhaftig den Ursprung, das Vergehen, die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen verstanden, daher mag er sie nicht, liebt und genießt sie nicht.

Wenn Bilder zugrunde gehen, schwinden und aufhören, lebt der Klargewordene glücklich.

Der Klargewordene hat bei den Tönen …

bei den Gerüchen …

bei den Geschmäcken …

bei den Berührungen …

bei den Vorstellungen wahrhaftig den Ursprung, das Vergehen, die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen verstanden, daher mag er sie nicht, liebt und genießt sie nicht.

Wenn Vorstellungen zugrunde gehen, schwinden und aufhören, lebt der Klargewordene glücklich.“

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