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Übersetzungen [15]

Tauglich (1–3) (= 35.146–148 nach Hecker)

„Das zum Nirvāṇa taugliche Vorgehen will ich euch weisen, ihr Mönche. Das höret und achtet wohl auf meine Rede:

Was ist nun das zum Nirvāṇa taugliche Vorgehen? Da betrachtet, ihr Mönche, ein Mönch das Auge als unbeständig, als leidig, als Nicht-Ich, die Formen, das Sehbewußtsein, die Augberührung und was da durch Augberührung bedingt an Wohl oder Wehe oder Weder-wehe-noch-wohl zu empfinden ist.

Und ebenso die anderen Sinne“.

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