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Übersetzungen [17]

Vor meinem Erwachen (2)

Verbundene Lehrreden 35.14

2. Das Kapitel über Paare

Vor meinem Erwachen (2)

„Mönche und Nonnen, vor meinem Erwachen, als ich noch nicht erwacht war, aber zum Erwachen entschlossen, dachte ich:

‚Worin bestehen bei Bildern die Befriedigung, der Nachteil und das Entrinnen?

Worin bestehen bei Tönen …

bei Gerüchen …

bei Geschmäcken …

bei Berührungen …

und bei Vorstellungen die Befriedigung, der Nachteil und das Entrinnen?‘

Da kam mir der Gedanke:

‚In dem Glück und dem Hochgefühl, die aus Bildern entstehen: Darin besteht bei ihnen die Befriedigung.

Dass Bilder unbeständig sind, voller Leiden, dass sie zugrunde gehen müssen: Darin besteht ihr Nachteil.

Das Sehnen und Begehren nach Bildern ausräumen und aufgeben: Darin besteht das Entrinnen von ihnen.

In dem Glück und dem Hochgefühl, die aus Tönen entstehen …

In dem Glück und dem Hochgefühl, die aus Gerüchen entstehen …

In dem Glück und dem Hochgefühl, die aus Geschmäcken entstehen …

In dem Glück und dem Hochgefühl, die aus Berührungen entstehen …

In dem Glück und dem Hochgefühl, die aus Vorstellungen entstehen: Darin besteht bei ihnen die Befriedigung.

Dass Vorstellungen unbeständig sind, voller Leiden, dass sie zugrunde gehen müssen: Darin besteht ihr Nachteil.

Das Sehnen und Begehren nach Vorstellungen ausräumen und aufgeben: Darin besteht das Entrinnen von ihnen.‘

Solange ich bei diesen sechs äußeren Sinnesfeldern die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen nicht auf diese Art als das, was sie sind, wahrhaftig verstanden hatte, so lange habe ich in dieser Welt mit ihren Göttern, Māras und Brahmās, unter dieser Bevölkerung mit ihren Asketen und Brahmanen, Göttern und Menschen nicht mein unübertreffliches vollkommenes Erwachen erklärt.

Als ich aber bei diesen sechs äußeren Sinnesfeldern die Befriedigung, den Nachteil und das Entrinnen auf diese Art als das, was sie sind, wahrhaftig verstanden hatte, da habe ich in dieser Welt mit ihren Göttern, Māras und Brahmās, unter dieser Bevölkerung mit ihren Asketen und Brahmanen, Göttern und Menschen mein unübertreffliches vollkommenes Erwachen erklärt.

Erkennen und Sehen gingen mir auf:

‚Meine Freiheit ist unerschütterlich. Das ist meine letzte Wiedergeburt. Künftige Leben wird es jetzt nicht mehr geben.‘“

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