Übersetzungen [17]
English
- Bhikkhu Bodhi (2000)
- Bhikkhu Sujato
繁體字
- 莊春江
日本語
- 関西パーリ語実習会 (2023)
Deutsch
- Dr. Hellmuth Hecker (1993)
- Sabbamitta (2019)
Español
- Anton P. Baron (2011)
Português
- Michael Beisert (2004)
Русский
- SV theravada.ru (2015)
Norsk
- Kåre A. Lie (2018)
বাংলা
- জ্ঞানেন্দ্রিয় ভিক্ষু (2018)
Việt Ngữ
- Thích Minh Châu
Bahasa Indonesia
- Indra Anggara
සිංහල
- A.P. de Zoysa
ပြန်သွားရန်
- Pitaka Myanmar Translation
ภาษาไทย
- Siam Rath
पाळिभासा (Pāli)
- Mahāsaṅgīti Tipiṭaka
Referenz
- Sutta Central
Dem Ausrotten förderlich (1)
Verbundene Lehrreden 35.31
3. Das Kapitel über alles
Dem Ausrotten förderlich (1)
„Mönche und Nonnen, ich werde euch die Übung lehren, die dem Ausrotten allen Vorstellens förderlich ist.
Hört zu …
Und was ist die Übung, die dem Ausrotten allen Vorstellens förderlich ist?
Da stellt sich ein Mönch nicht das Auge vor, stellt es sich nicht im Auge vor, stellt es sich nicht als Auge vor und stellt sich nicht vor: ‚Das Auge ist mein‘.
Er stellt sich nicht Bilder …
Augenbewusstsein … Augenkontakt vor … Er stellt sich nicht das angenehme, schmerzhafte oder neutrale Gefühl vor, das durch Augenkontakt bedingt entsteht, stellt es sich nicht in diesem Gefühl vor, stellt es sich nicht als dieses Gefühl vor und stellt sich nicht vor: ‚Dieses Gefühl ist mein‘.
Denn was man sich auch vorstellt, in was man es sich auch vorstellt, als was man es sich auch vorstellt und wovon man sich vorstellt: ‚Das ist mein‘ – das wird etwas anderes.
Die Welt haftet an fortgesetztem Dasein, findet Vergnügen an fortgesetztem Dasein und wird doch etwas anderes.
Dieser Mönch stellt sich nicht das Ohr … die Nase … die Zunge …
den Körper …
den Geist vor …
Er stellt sich nicht das angenehme, schmerzhafte oder neutrale Gefühl vor, das durch Geistkontakt bedingt entsteht, stellt es sich nicht in diesem Gefühl vor, stellt es sich nicht als dieses Gefühl vor und stellt sich nicht vor: ‚Dieses Gefühl ist mein‘.
Denn was man sich auch vorstellt, in was man es sich auch vorstellt, als was man es sich auch vorstellt und wovon man sich vorstellt: ‚Das ist mein‘ – das wird etwas anderes.
Die Welt haftet an fortgesetztem Dasein, findet Vergnügen an fortgesetztem Dasein und wird doch etwas anderes.
Soweit sich die Aggregate, Elemente und Sinnesfelder erstrecken, soweit stellt sich dieser Mönch nicht dieses vor, stellt es sich nicht in diesem vor, stellt es sich nicht als dieses vor und stellt sich nicht vor: ‚Dieses ist mein‘.
Wenn er sich nichts vorstellt, ergreift er nichts in der Welt.
Wenn er nichts ergreift, ist er nicht unruhig, und wenn er nicht unruhig ist, erlischt er aus sich selbst heraus.
Er versteht: ‚Wiedergeburt ist beendet; das geistliche Leben ist erfüllt; was zu tun war, ist getan; es gibt nichts weiter für diesen Ort.‘
Das ist die Übung, die dem Ausrotten allen Vorstellens förderlich ist.“
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Dem Ausrotten förderlich (1)
Kommentar [1]
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