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Übersetzungen [15]

Von Unbeständigkeit ausgehend

Das hab ich gehört. Zu einer Zeit weilte der Erhabene bei Sāvatthī, im Siegerwalde, im Garten Anāthapiṇḍikos. Dort nun wandte sich der Erhabene an die Mönche:

„Alles ist unbeständig, alles ist leidvoll, alles ist nicht-Ich. Alles muß überblickt werden, durchschaut werden, überwunden werden, verwirklicht werden, durch übersinnlichen Überblick durchschaut werden. Alles ist Heimsuchung. Alles ist Verhängnis. Und was, ihr Mönche, ist alles? Die ganze Sechsheit mit ihrem Zubehör.

So sehend, findet der erfahrene edle Jünger nichts daran. Nichts daran findend, wird er entreizt. Durch die Entreizung wird er erlöst: ‚Im Erlösten ist die Erlösung‘, erkennt er: ‚Versiegt ist die Geburt, vollendet der Brahmawandel, gewirkt das Werk, nichts Höheres gibt es über dieses hier‘, versteht er da“.

Kommentar [1]