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Mit Upavāna über das, was in diesem Leben ersichtlich ist

Verbundene Lehrreden 35.70

7. Das Kapitel mit Migajāla

Mit Upavāna über das, was in diesem Leben ersichtlich ist

Da ging der Ehrwürdige Upavāna zum Buddha …

und sagte zu ihm:

„Herr, man spricht von einer ‚Lehre, die in diesem Leben ersichtlich ist‘.

Inwiefern ist die Lehre in diesem Leben ersichtlich, unmittelbar wirksam, lädt zum Überprüfen ein, ist zielführend, sodass vernünftige Menschen sie selbst erkennen können?“

„Upavāna, da sieht ein Mönch mit dem Auge ein Bild. Er erfährt sowohl das Bild als auch die Begierde nach dem Bild.

Es gibt in ihm Begierde nach Bildern, und er versteht das.

Da das so ist,

ist so die Lehre in diesem Leben ersichtlich, unmittelbar wirksam, sie lädt zum Überprüfen ein, ist zielführend, sodass vernünftige Menschen sie selbst erkennen können.

Dann hört da ein Mönch … riecht … schmeckt … empfindet …

Dann erkennt da ein Mönch mit dem Geist eine Vorstellung. Er erfährt sowohl die Vorstellung als auch die Begierde nach der Vorstellung.

Es gibt in ihm Begierde nach Vorstellungen, und er versteht das.

Da das so ist,

ist so die Lehre in diesem Leben ersichtlich, unmittelbar wirksam, sie lädt zum Überprüfen ein, ist zielführend, sodass vernünftige Menschen sie selbst erkennen können.

Da sieht ein Mönch mit dem Auge ein Bild. Er erfährt das Bild, aber keine Begierde nach dem Bild.

Es gibt in ihm keine Begierde nach Bildern, und er versteht das.

Da das so ist,

ist so die Lehre in diesem Leben ersichtlich, unmittelbar wirksam, sie lädt zum Überprüfen ein, ist zielführend, sodass vernünftige Menschen sie selbst erkennen können.

Dann hört da ein Mönch … riecht … schmeckt … empfindet …

Dann erkennt da ein Mönch mit dem Geist eine Vorstellung. Er erfährt die Vorstellung, aber keine Begierde nach der Vorstellung.

Es gibt in ihm keine Begierde nach Vorstellungen, und er versteht das.

Da das so ist, ist so die Lehre in diesem Leben ersichtlich, unmittelbar wirksam, sie lädt zum Überprüfen ein, ist zielführend, sodass vernünftige Menschen sie selbst erkennen können.“

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