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Übersetzungen [17]

Zügelung

Verbundene Lehrreden 35.98

10. Das Kapitel über die Sechser

Zügelung

„Mönche und Nonnen, ich will euch lehren, wer gezügelt und wer ungezügelt ist.

Hört zu …

Und wie ist jemand ungezügelt?

Es gibt Bilder, die das Auge erkennt, erwünscht, willkommen, angenehm, erfreulich, sinnlich und erregend.

Wenn ein Mönch diese begrüßt, sie willkommen heißt und daran weiter festhält, soll er verstehen:

‚Meine tauglichen Eigenschaften verkümmern.

Denn das ist es, was der Buddha Niedergang nennt.‘

Es gibt Töne … Gerüche … Geschmäcke … Berührungen …

Es gibt Vorstellungen, die der Geist erkennt, erwünscht, willkommen, angenehm, erfreulich, sinnlich und erregend.

Wenn ein Mönch diese begrüßt, sie willkommen heißt und daran weiter festhält, soll er verstehen:

‚Meine tauglichen Eigenschaften verkümmern.

Denn das ist es, was der Buddha Niedergang nennt.‘

So ist jemand ungezügelt.

Und wie ist jemand gezügelt?

Es gibt Bilder, die das Auge erkennt, erwünscht, willkommen, angenehm, erfreulich, sinnlich und erregend.

Wenn ein Mönch diese nicht begrüßt, sie nicht willkommen heißt und daran nicht weiter festhält, soll er verstehen:

‚Meine tauglichen Eigenschaften verkümmern nicht.

Denn das ist es, was der Buddha keinen Niedergang nennt.‘

Es gibt Töne … Gerüche … Geschmäcke … Berührungen …

Es gibt Vorstellungen, die der Geist erkennt, erwünscht, willkommen, angenehm, erfreulich, sinnlich und erregend.

Wenn ein Mönch diese nicht begrüßt, sie nicht willkommen heißt und daran nicht weiter festhält, soll er verstehen:

‚Meine tauglichen Eigenschaften verkümmern nicht.

Denn das ist es, was der Buddha keinen Niedergang nennt.‘

So ist jemand gezügelt.“

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