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Übersetzungen [15]

Ganges

In Sāvatthī.

„Gleichwie etwa, ihr Mönche, der Ganges, die Yamunā, Aciravatī, Sarabhū, Mahī, wie diese fünf großen Ströme nach Osten und zum Weltmeer sich neigen, sich beugen, sich senken, ebenso nun auch, ihr Mönche, neigt sich ein Mönch, der den edlen achtfältigen Pfad ausbildet, zum Nirvāṇa, beugt sich zum Nirvāṇa, senkt sich zum Nirvāṇa. Und wie? Da entfaltet der Mönch rechte Ansicht bis rechte Einigung, auf Einsamkeit gestützt, auf Entreizung gestützt, auf Auflösung gestützt, die in Loslassen übergehen. Oder er entfaltet sie, die die Hinwegführung von Gier, Haß und Verblendung zum Endziel haben. Oder er entfaltet sie, die ins Todlose eintauchen, zum Todlosen hinübergehen, das Todlose zum Endziel haben. Oder er entfaltet sie, die zum Nirvāṇa sich neigen, beugen, senken“.

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