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Übersetzungen [16]

Meditation (2)

Verbundene Lehrreden 45.12

2. Das Kapitel über Meditation

Meditation (2)

In Sāvatthī.

„Mönche und Nonnen, ich wünsche, für drei Monate in Klausur zu gehen.

Niemand soll sich mir nähern außer dem, der mir Almosen bringt.“

„Ja, Herr“, antworteten jene Mönche und Nonnen. Und niemand näherte sich ihm außer dem, der ihm Almosen brachte.

Und nachdem drei Monate vergangen waren, kam der Buddha aus seiner Klausur und wandte sich an die Mönche und Nonnen:

„Mönche und Nonnen, ich habe einen Teil der Meditation geübt, die ich übte, als ich eben erwacht war.

Ich verstehe,

dass es Gefühl gibt, das durch falsche Ansicht bedingt ist

und durch das Zur-Ruhe-Kommen falscher Ansicht,

durch rechte Ansicht

und durch das Zur-Ruhe-Kommen rechter Ansicht; …

Gefühl, das durch falsche Versenkung bedingt ist

und durch das Zur-Ruhe-Kommen falscher Versenkung …

und durch das Zur-Ruhe-Kommen rechter Versenkung.

Es gibt Gefühl, das durch Sehnen bedingt ist

und durch das Zur-Ruhe-Kommen des Sehnens,

durch Denken

und durch das Zur-Ruhe-Kommen des Denkens,

durch Wahrnehmung

und durch das Zur-Ruhe-Kommen der Wahrnehmung.

Solange Sehnen, Denken und Wahrnehmung nicht zur Ruhe gebracht wurden, gibt es Gefühl, das dadurch bedingt ist.

Wenn Sehnen, Denken und Wahrnehmung zur Ruhe gebracht wurden, gibt es Gefühl, das dadurch bedingt ist.

Es gibt Einsatz, um zu erreichen, was noch nicht erreicht ist. Wenn dieser Zustand erreicht ist, gibt es auch Gefühl, das dadurch bedingt ist.“

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