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Übersetzungen [17]

Zum anderen Ufer gehen

Verbundene Lehrreden 45.34

4. Das Kapitel über Übung

Zum anderen Ufer gehen

In Sāvatthī.

„Mönche und Nonnen, diese acht Dinge führen, wenn sie entwickelt und gemehrt werden, dazu, dass man von diesem Ufer zum anderen Ufer gelangt.

Welche acht?

Es ist rechte Ansicht, rechtes Denken, rechte Rede, rechtes Handeln, rechter Lebenserwerb, rechter Einsatz, rechte Achtsamkeit und rechte Versenkung.

Das sind die acht Dinge, die, wenn sie entwickelt und gemehrt werden, dazu führen, dass man von diesem Ufer zum anderen Ufer gelangt.“

Das sagte der Buddha.

Und der Heilige, der Lehrer, fuhr fort:

„Wenige sind es unter den Menschen,

die zum anderen Ufer gelangt sind.

Der Rest läuft nur

an diesem Ufer hin und her.

Wenn die Lehre gut erklärt ist,

sind die, die danach üben,

diejenigen, die hinübergelangen

über den Machtbereich des Todes, dem so schwer zu entkommen ist.

Nachdem er von dunklen Eigenschaften frei ist,

soll ein kluger Mensch die hellen entwickeln.

Lasst euer Heim zurück

um der Abgeschiedenheit willen, die so schwer zu genießen ist;

versucht, daran Gefallen zu finden,

nachdem ihr Sinnenfreuden hinter euch gelassen habt.

Ein kluger Mensch, der nichts hat,

soll sich von Verunreinigungen des Geistes läutern.

Wessen Geist in den Faktoren des Erwachens

richtig entwickelt ist,

wer das Festhalten losgelassen hat

und das Nicht-Ergreifen genießt:

Solche haben die Befleckungen aufgelöst, glänzend,

in dieser Welt sind sie vollkommen verloschen.“

Kommentar [1]