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Übersetzungen [17]

Zum anderen Ufer gehen (1)

In Sāvatthī.

„Acht Dinge, ihr Mönche, entfaltet und ausgebildet, führen von diesem zu jenem Ufer.

Welche acht? Rechte Ansicht bis rechte Einigung. Diese acht Dinge, ihr Mönche, entfaltet und ausgebildet, führen von diesem zu jenem Ufer“.

Also sprach der Erhabene. Nachdem er dies gesagt hatte, sprach der Willkommene fernerhin:

„Gar wenige des Menschenvolks
durchkreuzen diesen Weltenstrom;
das ganze übrige Geschlecht
eilt nur am Ufer hin und her.
Doch wer der recht verkündeten,
der Lehre, lebet immer nach,
gelangt zum andern Ufer hin,
doch schwer kreuzt man den Todesstrom.
Das Finstre geb' der Weise auf,
das Lichte, das entfalte er;
gar fern von dem, was heimisch ihm,
erfreu' er sich der Einsamkeit.
Daran zu freuen ihn verlangt.
Die Wünsche lassend, etwaslos,
der Weise läutere sich selbst
von allem, was das Herze trübt.
Die Glieder der Erwachung wer
im Herzen wohl entfaltet hat
und alles Haften fahren ließ,
wer ohne das Ergreifen froh,
der triebversiegt Erstrahlende:
das ist der Welterloschene“.

Kommentar [1]