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Übersetzungen [16]

Ein Ding (1)

In Sāvatthī.

„Ein Ding, ihr Mönche, ist für das Erscheinen des edlen achtfältigen Pfades eine große Unterstützung. Welches eine Ding? Freundschaft mit Guten, Bewährung in Tugend, Bewährung im Willen, Selbstbewährung, Bewährung in Ansicht, Bewährung in Ernst, Bewährung in gründlicher Aufmerksamkeit.

Von einem Mönch, dem dies eignet, ihr Mönche, steht zu erwarten, daß er den edlen achtfältigen Pfad entfalten und ausbilden wird. Und wie? Da entfaltet der Mönch rechte Ansicht bis rechte Einigung, auf Einsamkeit gestützt, auf Entreizung gestützt, auf Auflösung gestützt, die in Loslassen übergehen. Oder er entfaltet rechte Ansicht bis rechte Einigung, die die Hinwegführung von Gier, Haß und Verblendung zum Endziel haben“.

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