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Übersetzungen [17]

Ein Ding (2)

In Sāvatthī.

„Nicht kenne ich, ihr Mönche, ein anderes Ding, wodurch der nicht erschienene edle achtfältige Pfad erscheint oder der erschienene zur völligen Entfaltung gelangt als Freundschaft mit Guten, Bewährung in Tugend, Bewährung im Willen, Selbstbewährung, Bewährung in Ansicht, Bewährung in Ernst, Bewährung in gründlicher Aufmerksamkeit.

Von einem Mönch, dem dies eignet, ihr Mönche, steht zu erwarten, daß er den noch nicht erschienenen edlen achtfältigen Pfad entfalten und ausbilden wird. Und wie? Da entfaltet der Mönch rechte Ansicht bis rechte Einigung, auf Einsamkeit gestützt, auf Entreizung gestützt, auf Auflösung gestützt, die in Loslassen übergehen. Oder er entfaltet rechte Ansicht bis rechte Einigung, die die Wegführung von Gier, Haß und Verblendung zum Endziel haben“.

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