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Übersetzungen [17]

Trübungen (1–2)

In Sāvatthī.

„Fünf Trübungen, ihr Mönche, gibt es im Golde, durch die getrübt es nicht geschmeidig ist, nicht formbar, nicht glänzend, nicht teilbar und sich nicht recht zur Verarbeitung eignet. Welche fünf? Eisen, Kupfer, Zinn, Blei und Silber.

Ebenso nun auch, ihr Mönche, gibt es fünf Trübungen des Herzens, durch die getrübt es nicht geschmeidig ist, nicht formbar, nicht glänzend, nicht teilbar und sich nicht recht zur Triebversiegung eignet. Welche fünf? Wunscheswille, Aversion, matte Müde, Erregung und Unruhe, Zweifel.

Diese sieben Erwachungsglieder, ihr Mönche, sind aber unbehindert, ohne Hemmungen, im Gemüte ohne Trübungen: entfaltet und ausgebildet, führen sie zur Verwirklichung der Frucht der Wissenserlösung“.

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