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Übersetzungen [17]

Mit Upavāna

Verbundene Lehrreden 46.8

1. Das Kapitel über Berge

Mit Upavāna

Einmal hielten sich der Ehrwürdige Upavāna und der Ehrwürdige Sāriputta bei Kosambī auf, in Ghositas Kloster.

Da kam der Ehrwürdige Sāriputta am späten Nachmittag aus seiner Klausur, ging zum Ehrwürdigen Upavāna und tauschte Willkommensgrüße mit ihm aus.

Nach der Begrüßung und dem Austausch von Höflichkeiten setzte er sich zur Seite hin und sagte zu Upavāna:

„Geehrter Upavāna, kann ein Mönch, indem er in sich selbst wohlüberlegt nachforscht, erkennen, dass die sieben Faktoren des Erwachens gut verankert sind, sodass sie zu einem unbeschwerten Leben führen?“

„Das kann er, geehrter Sāriputta.

Wenn ein Mönch den Faktor des Erwachens Achtsamkeit aufrüttelt, versteht er: ‚Mein Geist ist gut befreit. Ich habe Dumpfheit und Benommenheit ausgerottet und Rastlosigkeit und Reue beseitigt. Meine Energie ist aufgerüttelt und mein Geist ist hoch konzentriert, nicht schwerfällig.‘ …

Wenn er den Faktor des Erwachens Gleichmut aufrüttelt, versteht er: ‚Mein Geist ist gut befreit. Ich habe Dumpfheit und Benommenheit ausgerottet und Rastlosigkeit und Reue beseitigt. Meine Energie ist aufgerüttelt und mein Geist ist hoch konzentriert, nicht schwerfällig.‘

So kann ein Mönch, indem er in sich selbst wohlüberlegt nachforscht, erkennen, dass die sieben Faktoren des Erwachens gut verankert sind, sodass sie zu einem unbeschwerten Leben führen.“

Kommentar [1]