Wird geladen

Übersetzungen [23]

Mit Upacālā

Verbundene Lehrreden 5.7

1. Das Kapitel mit Nonnen

Mit Upacālā

In Sāvatthī.

Da kleidete die Nonne Upacālā sich am Morgen an …

und setzte sich an den Fuß eines Baumes, um zu meditieren.

Da ging Māra der Böse zu Upacālā und sagte zu ihr:

„Nonne, wo willst du wiedergeboren werden?“

„Ich will nirgends wiedergeboren werden, Geehrter.“

„Es gibt die Götter der Dreiunddreißig und die Yama-Götter,

auch die Freudvollen Gottheiten,

die Götter, die das Erschaffen lieben,

und die Götter, die über das herrschen, was andere erschaffen.

Richte dein Herz auf solche Orte,

und du wirst Vergnügen haben.“

„Die Götter der Dreiunddreißig und die Yama-Götter,

auch die Freudvollen Gottheiten,

die Götter, die das Erschaffen lieben,

und die Götter, die über das herrschen, was andere erschaffen –

sie sind mit den Fesseln der Sinnlichkeit gefesselt

und geraten wieder in deinen Bann.

Die ganze Welt steht in Flammen,

die ganze Welt ist in Rauch gehüllt,

die ganze Welt brennt lichterloh,

die ganze Welt ist erschüttert.

Den Ort, an dem nichts schwankt und nichts brennt,

zu dem gewöhnliche Menschen nicht kommen,

den Ort, zu dem Māra nicht gehen kann –

diesen Ort liebt mein Geist über alles.“

Da dachte Māra der Böse: „Die Nonne Upacālā kennt mich!“ Elend und traurig verschwand er eben dort.

Kommentar [1]