Wird geladen

Übersetzungen [17]

Flut (1–3)

In Sāvatthī.

„Vier Fluten des Verdienstes, ihr Mönche, Fluten des Heilsamen, Nahrung des Wohles gibt es. Welche vier?

Da hat, ihr Mönche, ein edler Jünger unbeirrbare Klarheit beim Erwachten erworben. Das ist die erste Flut des Verdienstes, Flut des Heilsamen, eine Nahrung des Wohles.

Da hat, ihr Mönche, ein edler Jünger unbeirrbare Klarheit der Lehre erworben.

Das ist die zweite Flut des Verdienstes, Flut des Heilsamen, eine Nahrung des Wohles.

Da hat, ihr Mönche, ein edler Jünger unbeirrbare Klarheit der Jüngerschaft erworben.

Das ist die dritte Flut des Verdienstes, Flut des Heilsamen, eine Nahrung des Wohles.

Da hat, ihr Mönche, ein edler Jünger die Tugenden, die den Edlen lieb sind, erworben.

Das ist die vierte Flut des Verdienstes, Flut des Heilsamen, eine Nahrung des Wohles. Oder:

Da lebt, ihr Mönche, ein edler Jünger im Hause im Gemüte dem Übel des Geizes entgangen: Er spürt das Befreiende am Zurücktreten, hat offene Hände, hat Lust am Loslassen, ist offen für Bitten, hat Lust am Verteilen von Gaben. Das ist die vierte Flut des Verdienstes, Flut des Heilsamen, eine Nahrung des Wohles. Oder:

Er ist weise, hat Weisheit erworben, die Aufgang und Untergang sieht, die edle, durchbohrende, die zur völligen Leidensversiegung ausreicht. Das ist die vierte Flut des Verdienstes, Flut des Heilsamen, ein Nahrung des Wohles“.

Kommentar [0]