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Übersetzungen [17]

Bei Gaggarā

Verbundene Lehrreden 8.11

1. Das Kapitel mit Vaṅgīsa

Bei Gaggarā

Einmal hielt sich der Buddha bei Campā am Ufer des Gaggarā-Lotusteichs auf, zusammen mit einem großen Saṅgha von fünfhundert Mönchen und Nonnen, siebenhundert Laienmännern, siebenhundert Laienfrauen und vielen tausend Gottheiten.

Doch der Buddha überstrahlte sie alle mit seiner Schönheit und seinem Glanz.

Da dachte der Ehrwürdige Vaṅgīsa:

„Der Buddha hält sich bei Campā am Ufer des Gaggarā-Lotusteichs auf, zusammen mit einem großen Saṅgha von fünfhundert Mönchen und Nonnen, siebenhundert Laienmännern, siebenhundert Laienfrauen und vielen tausend Gottheiten.

Und er überstrahlte sie alle mit seiner Schönheit und seinem Glanz.

Warum rühme ich ihn nicht unter seinen Augen mit passenden Strophen?“

Und der Ehrwürdige Vaṅgīsa erhob sich von seinem Sitz, ordnete seine Robe über einer Schulter, erhob seine zusammengelegten Hände zum Buddha und sagte:

„Mir fällt etwas ein, Gesegneter! Mir fällt etwas ein, Heiliger!“

„So sag, was dir einfällt“, sagte der Buddha.

Da rühmte der Ehrwürdige Vaṅgīsa den Buddha unter dessen Augen mit passenden Strophen:

„Wie der Mond in wolkenloser Nacht,

wie die leuchtende, fleckenlose Sonne,

so übertrifft, Aṅgīrasa, du großer Abgeklärter,

dein Glanz die ganze Welt.“

Kommentar [1]