Übersetzungen [18]
English
- Bhikkhu Sujato
- Laurence Khantipalo Mills (2015)
日本語
- 関西パーリ語実習会 (2023)
Deutsch
- Nyanaponika Thera
- Sabbamitta (2019)
Afrikaans
- Prof. J.S. Krüger (1999)
Português
- Laera et al.
Русский
- Н. И. Герасимов (2010)
Nederlands
- Peter van Loosbroek
Norsk
- Kåre A. Lie
Svenska
- Rune. E. A. Johansson
Srpski
- Branislav Kovačević (2023)
தமிழ்
- Ben Arasu
Việt Ngữ
- Thích Minh Châu
Bahasa Indonesia
- Indra Anggara
සිංහල
- A.P. de Zoysa
ပြန်သွားရန်
- Pitaka Myanmar Translation
पाळिभासा (Pāli)
- Mahāsaṅgīti Tipiṭaka
Referenz
- Sutta Central
Mit Stachelhaar
Lehrreden-Sammelband 2.5
Mit Stachelhaar
So habe ich es gehört:
Einmal hielt sich der Buddha bei Gayā auf dem Felsvorsprung auf, in der Behausung des Naturgeistes Stachelhaar.
Zu dieser Zeit kamen die Naturgeister Zottel und Stachelhaar nicht weit vom Buddha vorbei.
Da sagte Zottel zu Stachelhaar:
„Das ist ein Asket.“
„Er ist kein Asket, er ist falsch!
Ich werde schnell herausfinden, ob er ein echter Asket ist oder ein falscher.“
Und Stachelhaar ging zum Buddha und lehnte sich gegen seinen Körper,
aber der Buddha beugte sich weg.
Da sagte Stachelhaar zum Buddha:
„Hast du Angst, Asket?“
„Nein, Geehrter, ich habe keine Angst.
Aber deine Berührung ist scheußlich.“
„Ich werde dir eine Frage stellen, Asket.
Wenn du mir nicht antwortest, werde ich dich um den Verstand bringen oder dein Herz zum Zerspringen bringen oder dich an den Füßen packen und über den Ganges schleudern!“
„Ich sehe niemanden in dieser Welt mit ihren Göttern, Māras und Brahmās, unter dieser Bevölkerung mit ihren Asketen und Brahmanen, Göttern und Menschen – ich sehe niemanden, der mir so etwas antun könnte.
Aber dennoch, frage, was du willst.“
Da redete Stachelhaar den Buddha mit einer Strophe an:
„Woher kommen Gier und Hass?
Wo entspringen Widerwille, Begierde und Haarsträuben?
Wo entstehen die Gedanken des Geistes,
wie eine Krähe, die von Jungen freigelassen wird?“
„Hierher kommen Gier und Hass;
hier entspringen Widerwille, Begierde und Haarsträuben;
hier entstehen die Gedanken des Geistes,
wie eine Krähe, die von Jungen freigelassen wird.
Aus Gewogenheit geboren, in einem selbst entstanden,
wie Stützwurzeln, die vom Banyanbaum sprießen;
die vielen Arten des Haftens an Sinnenfreuden
sind wie Kamelhuflianen, die sich durch den Wald schlingen.
Die, die verstehen, wo sie herkommen,
machen sich los davon – hör zu, Geist!
Sie überqueren die Flut, die so schwer zu überqueren ist,
die zuvor nicht überquert war, und werden nicht wiedergeboren.“
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