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पाळिभासा (Pāli)
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Referenz
- Sutta Central
Alter
Lehrreden-Sammelband 4.6
Alter
Kurz, ach, ist das Leben!
Man stirbt, bevor hundert Jahre um sind.
Selbst wenn man ein wenig länger lebt,
stirbt man dennoch an den Folgen des Alters.
Menschen grämen sich über Besitz,
doch so etwas wie dauerhaften Besitz gibt es nicht.
Trennung ist eine Tatsache im Leben;
wenn man das sieht, will man nicht länger im Haus leben.
Alles, von dem ein Mensch denkt, es gehöre ihm,
das muss er aufgeben, wenn er stirbt.
Wenn er das versteht, wäre ein kluger Nachfolger von mir
nicht auf Eigentümerschaft erpicht.
Gerade wie ein Mensch beim Aufwachen
nicht sieht, was ihm im Traum begegnete,
so sieht man auch seine Lieben nicht,
wenn sie tot und gestorben sind.
Früher sahst und hörtest du diese Leute
und riefst sie bei ihrem Namen.
Doch der Name ist alles,
was von einem Geborenen bleibt, wenn er gegangen ist.
Die, die gierig nach Besitztümern sind,
geben Kummer, Klage und Geiz nicht auf.
Darum ließen die Abgeklärten, die das Refugium sahen,
Besitztümer hinter sich und wanderten.
Für einen Mönch, der zurückgezogen lebt
und einen entlegenen Sitz aufsucht,
für ihn, sagen sie, sei es angebracht,
dass er sich nicht in einem Heim sehen lässt.
Der Abgeklärte ist überall unabhängig,
er bildet keine Vorliebe noch Abneigung.
Klagen und Geiz
gleiten an ihm ab wie Wasser an einem Lotusblatt.
Wie ein Tropfen von einem Lotusblatt abgleitet,
wie Wasser von einer Lotusblüte,
so hängt der Abgeklärte nicht
an Gesehenem, Gehörtem oder Gedachtem.
Denn wer geläutert ist, bildet sich nichts ein
in Bezug auf Gesehenes, Gehörtes oder Gedachtes.
Er wünscht keine Läuterung durch einen anderen;
er ist weder leidenschaftlich, noch schwindet seine Leidenschaft.
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