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Übersetzungen [11]

Nitaka

Strophen der altehrwürdigen Mönche 2.36

Das Zweierbuch

4. Das vierte Kapitel

Nitaka

Wessen Geist ist wie ein Felsen,

stetig, niemals schwankend,

von Begehren nach begehrenswerten Dingen frei,

über ärgerliche Dinge nicht verärgert?

Einen, dessen Geist so entwickelt ist –

woher soll ihn ein Leiden treffen?

Mein Geist ist wie ein Felsen,

stetig, niemals schwankend,

von Begehren nach begehrenswerten Dingen frei,

über ärgerliche Dinge nicht verärgert.

Einen, dessen Geist so entwickelt ist –

woher soll mich Leiden treffen?

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