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Übersetzungen [11]

Sappaka

Strophen der altehrwürdigen Mönche 4.11

Das Viererbuch

1. Das erste Kapitel

Sappaka

Wenn der Kranich mit seinen herrlichen weißen Schwingen,

erschrocken aus Furcht vor der schwarzen Gewitterwolke,

flieht und Schutz sucht –

dann entzückt mich der Fluss Ajakaraṇī.

Wenn der Kranich mit seinen herrlichen weißen Schwingen,

erschrocken aus Furcht vor der schwarzen Gewitterwolke,

eine Höhle sucht, um Schutz zu finden, aber keine sehen kann –

dann entzückt mich der Fluss Ajakaraṇī.

Wer wäre nicht entzückt

von den Rosenapfelbäumen,

die beide Ufer des Flusses zieren,

dort, hinter meiner Höhle?

Da sie die Schlangen, den todestrunkenen Schwarm, losgeworden sind,

quaken die behäbigen Frösche:

„Heute ist nicht der Tag, um von Bergbächen fort zu streifen;

die Ajakaraṇī ist sicher, schön und so entzückend.“

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