Wird geladen

Übersetzungen [18]

Aus den Früchten der Taten geboren

Innige Sprüche 3.1

Aus den Früchten der Taten geboren

So habe ich es gehört:

Einmal hielt sich der Buddha bei Sāvatthī in Jetas Wäldchen auf, dem Kloster des Anāthapiṇḍika.

Zu dieser Zeit saß ein gewisser Mönch nicht weit vom Buddha, mit gekreuzten Beinen, den Körper gerade aufgerichtet. Als Ergebnis früherer Taten litt er schmerzhafte, scharfe, heftige, brennende Gefühle, die er unbeirrt ertrug, achtsam und der Situation bewusst.

Der Buddha sah ihn dort meditieren und die Schmerzen ertragen.

Und da er diese Sache verstand, drückte der Buddha bei dieser Gelegenheit dieses innige Gefühl aus:

„Ein Mönch, der alle Taten hinter sich gelassen hat,

der den Staub von früheren Taten abschüttelt,

selbstlos, stetig, unberührt,

hat keinen Grund, zu klagen.“

Kommentar [0]